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Berufsprofil · Public Health und Forschung

Public Health und Gesundheitswissenschaften. Aufgaben, Studium, Gehalt.

Gesundheitswissenschaftlerinnen und Gesundheitswissenschaftler analysieren die Gesundheit der Bevölkerung und planen Prävention, Gesundheitsförderung und Gesundheitsberichterstattung – in Gesundheitsämtern, Bundesbehörden, Krankenkassen und Forschung. Der Weg führt über ein Bachelorstudium von drei bis vier Jahren, für wissenschaftliche Stellen meist ergänzt durch einen Master in Public Health oder Epidemiologie.

Studium
Bachelor 3 bis 4 JahreMaster weitere 1–2 Jahre
Zugang
Hochschulreifeoder berufliche Qualifikation
Abschluss
B.Sc., M.Sc. oder MPHkein reglementierter Beruf
Tarif Master
ab 4.901 €TVöD VKA E 13, ab 05/2026
Pakt für den ÖGD
4 Mrd. €Bundesmittel 2021–2026
Stellenaufbau ÖGD
rund 3.930 VZÄaus Paktmitteln, Ende 2022

Stand: 22. Oktober 2026 · alle Angaben mit Quellen

Bildschirm mit Diagrammen zur Datenauswertung in einem Büro, im Hintergrund Kolleginnen und Kollegen

Überblick

Public Health im Überblick

Ein wissenschaftliches Berufsfeld, das die Gesundheit der Bevölkerung analysiert und verbessert – ohne selbst zu behandeln.

Public Health – im Deutschen oft „Gesundheitswissenschaften“ oder „Öffentliche Gesundheit“ – befasst sich mit der Gesundheit von Bevölkerungsgruppen statt mit der Behandlung einzelner Patientinnen und Patienten. Gesundheitswissenschaftlerinnen und Gesundheitswissenschaftler untersuchen, wie körperliche, psychische und soziale Bedingungen Krankheit entstehen lassen, und entwickeln Maßnahmen, die Gesundheit erhalten. Das Studienfeld verbindet naturwissenschaftliche, sozialwissenschaftliche, psychologische und ökonomische Zugänge. [2]

Die Berufsbezeichnung ist gesetzlich nicht geschützt und an keine staatliche Prüfung gebunden. Maßgeblich ist der Hochschulabschluss – in der Regel ein Bachelor und häufig zusätzlich ein Master in Public Health, Gesundheitswissenschaften oder Epidemiologie. [1, 2]

Typische Einsatzorte

  • Gesundheitsämter und Landesbehörden des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (ÖGD)
  • Bundesbehörden wie das Robert Koch-Institut (RKI) und das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG)
  • Gesetzliche Krankenkassen und andere Sozialversicherungsträger
  • Hochschulen und Forschungsinstitute
  • Kommunale Verwaltung, Verbände, Nichtregierungsorganisationen und internationale Organisationen
  • Unternehmen mit betrieblichem Gesundheitsmanagement

Berufsfelder laut Studienwahl-Portal und Studiengangsangaben der Universität Bielefeld [2, 5]

Abgrenzung zu verwandten Wegen

Das Gesundheitsmanagement stellt die wirtschaftliche Steuerung einzelner Einrichtungen in den Mittelpunkt – Controlling, Organisation, Qualitätsmanagement. Public Health blickt dagegen auf die Bevölkerung: Wie verbreitet sind Krankheiten, wer ist besonders betroffen, welche Prävention wirkt? Viele Studiengänge enthalten Anteile beider Richtungen; entscheidend ist das Profil des jeweiligen Studiengangs. [2]

Ärztinnen und Ärzte erwerben über eine fünfjährige Weiterbildung die Facharztbezeichnung für Öffentliches Gesundheitswesen; dieser Weg setzt ein Medizinstudium voraus (siehe Facharzt). [20] Hygienekontrolleurinnen und Hygienekontrolleure arbeiten in der hygienischen Überwachung vor Ort und werden in einem eigenen Lehrgang ausgebildet, etwa an der Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen. [18] Die Studienassistenz organisiert klinische Studien in Kliniken und Praxen, während epidemiologische Forschung vor allem mit Bevölkerungsdaten arbeitet.

Was das Berufsfeld ausmacht

Bevölkerungsperspektive

Im Mittelpunkt stehen Gruppen, Lebenswelten und Strukturen – etwa Schulen, Betriebe oder Stadtteile – und nicht die individuelle Behandlung.

Daten und Methoden

Epidemiologie, Statistik und empirische Sozialforschung sind Grundwerkzeuge, von der Surveillance bis zur Evaluation von Programmen. [2]

Gesetzlicher Auftrag

Prävention durch Krankenkassen und Infektionsschutz durch das RKI sind gesetzlich geregelt; daraus entstehen viele Stellen. [10, 11]

Chancengleichheit

Präventionsleistungen der Krankenkassen sollen ausdrücklich sozial bedingte und geschlechtsbezogene Ungleichheit von Gesundheitschancen verringern. [11]

Aufgaben

Aufgaben und Arbeitsfelder

Analyse, Berichterstattung, Prävention und Forschung bilden die vier großen Tätigkeitsbereiche.

Analyse und Berichterstattung

  • Gesundheitsdaten auswerten: Meldedaten, Befragungen, Register, Routinedaten der Sozialversicherung
  • Gesundheitsberichte für Kommunen, Länder und Bund erstellen
  • Infektionsgeschehen beobachten und Ausbrüche untersuchen
  • Studien planen, durchführen und veröffentlichen

Prävention und Gesundheitsförderung

  • Bedarfe in Lebenswelten und Betrieben erheben
  • Programme und Kampagnen konzipieren und umsetzen
  • Netzwerke mit Kommunen, Schulen, Kitas und Unternehmen koordinieren
  • Maßnahmen evaluieren und Qualität sichern

Zusammengestellt nach Studienwahl-Portal, RKI und §§ 20a, 20b SGB V [2, 9, 12, 13]

Gesundheitsberichterstattung

Die Gesundheitsberichterstattung des Bundes (GBE) am RKI berichtet regelmäßig über die gesundheitliche Situation der Bevölkerung. Sie stützt sich auf das Gesundheitsmonitoring des RKI, weitere epidemiologische Studien, amtliche Statistiken, Register und Daten der Sozialversicherung. Zu ihren Produkten gehören das Journal of Health Monitoring, ein Webportal mit rund 90 Indikatoren zu nichtübertragbaren Krankheiten und ein gemeinsam mit dem Statistischen Bundesamt gepflegtes Informationssystem mit mehr als 100 Datenquellen. [9] Auf kommunaler und Landesebene erstellen Gesundheitsämter und Landesbehörden eigene Gesundheitsberichte.

Infektionsepidemiologie

Das RKI ist nach dem Infektionsschutzgesetz die nationale Behörde zur Vorbeugung übertragbarer Krankheiten. Es wertet Meldedaten epidemiologisch aus, veröffentlicht die Ergebnisse, unterstützt die Länder bei der Surveillance und leistet auf Anforderung Amtshilfe, etwa bei Ausbrüchen. [10] In Gesundheitsämtern gehören das Management von Meldefällen, Kontaktpersonenermittlung und die Auswertung des lokalen Infektionsgeschehens zu den Aufgaben, die Gesundheitswissenschaftlerinnen und Gesundheitswissenschaftler gemeinsam mit Ärztinnen und Ärzten sowie Hygienekontrolleuren übernehmen.

Prävention bei Krankenkassen

Krankenkassen müssen Leistungen zur primären Prävention und Gesundheitsförderung anbieten – als individuelle Kurse, in Lebenswelten wie Kita, Schule, Kommune oder Pflegeeinrichtung (§ 20a SGB V) und als betriebliche Gesundheitsförderung (§ 20b SGB V). [11] Lebenswelten sind nach dem Gesetz „für die Gesundheit bedeutsame, abgrenzbare soziale Systeme“; die Kassen erheben dort gemeinsam mit den Beteiligten die gesundheitliche Situation, Risiken und Potenziale und unterstützen die Umsetzung von Verbesserungen. [12] In Betrieben arbeiten sie dabei mit Beschäftigten, Führungskräften, Betriebsärztinnen und Betriebsärzten sowie Fachkräften für Arbeitssicherheit zusammen; regionale Koordinierungsstellen beraten Unternehmen. [13]

Forschung

An Hochschulen und Forschungsinstituten arbeiten Gesundheitswissenschaftlerinnen und Gesundheitswissenschaftler in der Epidemiologie, Versorgungsforschung, Gesundheitsökonomie oder Präventionsforschung. Stellen sind dort häufig an Drittmittelprojekte gebunden und befristet; für eine wissenschaftliche Laufbahn ist eine Promotion üblich. Das Masterstudium nennt Forschung und Lehre an Hochschulen ausdrücklich als Berufsfeld. [5]

Arbeitsumgebung und Zusammenarbeit

Der Arbeitsalltag findet überwiegend im Büro statt: Daten auswerten, Konzepte schreiben, Besprechungen und Netzwerktreffen. Hinzu kommen Termine in Einrichtungen, Betrieben oder Gremien. Gesundheitswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler arbeiten eng mit Ärztinnen und Ärzten, Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern, Psychologinnen und Psychologen, Verwaltung und Politik zusammen. Im ÖGD und bei Krisenlagen wie Ausbrüchen können Einsätze außerhalb der regulären Arbeitszeit hinzukommen.

Unterschiede nach Einsatzbereich

Gesundheitsamt
Infektionsschutz, kommunale Gesundheitsberichterstattung, Gesundheitsförderung, Planung und Koordination; Nähe zu Bürgerinnen und Bürgern sowie Einrichtungen vor Ort
Bundes- und Landesbehörde
Surveillance, Studien, Leitlinien und Empfehlungen, Kampagnen; überregionale Perspektive [10, 21]
Krankenkasse
Präventionsprojekte in Lebenswelten und Betrieben, Steuerung von Kooperationen, Evaluation [12, 13]
Hochschule und Forschung
Studien, Lehre, Publikationen; meist projektbezogene Finanzierung

Keine heilkundliche Tätigkeit

Gesundheitswissenschaftlerinnen und Gesundheitswissenschaftler diagnostizieren und behandeln nicht. Amtsärztliche Aufgaben wie Untersuchungen oder ärztliche Gutachten bleiben Ärztinnen und Ärzten vorbehalten; Public-Health-Fachkräfte übernehmen Analyse, Planung, Koordination und Evaluation.

Studium

Studium und Zugang

Der Weg führt über ein Bachelorstudium; für Forschung und wissenschaftliche Stellen ist ein Master üblich.

Rechtsgrundlage
Hochschulgesetze der Länder; Studienstruktur nach Studienakkreditierungsstaatsvertrag und den darauf beruhenden Landesverordnungen (Muster der Kultusministerkonferenz). Kein bundesrechtlich geregelter Beruf. [1]
Dauer
Bachelor sechs bis acht Semester, Master zwei bis vier Semester Regelstudienzeit; konsekutiv zusammen in der Regel zehn Semester. [1]
Hochschularten
Universitäten, Fachhochschulen und duale Hochschulen; Vollzeit, berufsbegleitend oder im Fernstudium [2]
Abschlüsse
Bachelor of Science, Master of Science; weiterbildende Studiengänge führen teils zum Master of Public Health (MPH) [1, 5, 7]
Typische Schulfächer
Biologie, Chemie, Mathematik, Wirtschaft/Recht und Englisch nennt das Studienwahl-Portal als hilfreich. [2]

Bachelor: Gesundheitswissenschaften oder Public Health

Bachelorstudiengänge vermitteln Gesundheitsökonomie und -politik, Forschungsmethoden, Gesundheitsmanagement, Prävention und Gesundheitsförderung, Epidemiologie und Statistik, rechtliche und betriebswirtschaftliche Grundlagen sowie Qualitätsmanagement; die Schwerpunkte unterscheiden sich je nach Hochschule. [2] Ein Beispiel: Die Universität Bielefeld bietet ab dem Wintersemester 2026/27 einen Bachelor of Science Public Health mit sechs Semestern und 180 Leistungspunkten an, mit Themen wie Gesundheitsberichterstattung und Epidemiologie, Gesundheitsberatung, Umwelt- und Planetary Health sowie Versorgungsforschung. [4]

Master: Public Health und Epidemiologie

Für viele Stellen in Forschung, Bundesbehörden und Referentenfunktionen ist ein Master üblich. Belegte Beispiele:

Beispiele für Masterstudiengänge (Auswahl, Stand Oktober 2026)
StudiengangHochschuleUmfang und Format
Master Public Health (M.Sc.)Universität Bielefeld4 Semester, 120 ECTS; deutsch, teils englisch; Profil „International Perspectives of Public Health“ wählbar [5]
Master of Science in Public Health (konsekutiv)Berlin School of Public Health (Charité, TU Berlin, Alice Salomon Hochschule)4 Semester Vollzeit, 120 ECTS, Teilzeit bis 8 Semester; rund 60 Plätze, Fachtest im Auswahlverfahren [6]
Master of Science in Epidemiology (weiterbildend)Berlin School of Public Healthenglischsprachig, Vollzeit oder berufsbegleitend in Teilzeit; Hochschulabschluss und Berufserfahrung vorausgesetzt [7]
M.Sc. Public Health/Öffentliches GesundheitswesenAkademie für Öffentliches Gesundheitswesen mit der Universität Düsseldorfmind. 3 Semester, 60 ECTS; baut auf dem Kurs „Öffentliches Gesundheitswesen“ der Akademie auf; Kosten 2.903 € [19]

Angaben der Hochschulen; Zulassung, Fristen und Gebühren können sich ändern.

Zugang ohne Abitur

Für ein Studium an einer Fachhochschule genügt in der Regel die Fachhochschulreife, für Universitäten die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife. Nach dem Beschluss der Kultusministerkonferenz von 2009 erhalten Inhaberinnen und Inhaber einer Meisterprüfung oder einer vergleichbaren Aufstiegsfortbildung mit mindestens 400 Unterrichtsstunden eine allgemeine Hochschulzugangsberechtigung. Wer eine mindestens zweijährige Berufsausbildung und mindestens drei Jahre Berufspraxis in einem fachlich verwandten Bereich nachweist, kann nach einer Eignungsprüfung oder einem Probestudium fachgebunden studieren. [3] Das betrifft etwa Pflegefachpersonen, Medizinische Fachangestellte oder Beschäftigte aus Therapieberufen; die Einzelheiten regeln die Länder.

Zulassung zum Master

Masterstudiengänge setzen einen ersten Hochschulabschluss voraus. An der Berlin School of Public Health genügt ein Public-Health-relevanter Bachelor mit 180 Leistungspunkten; eine bestimmte Fachrichtung wird nicht verlangt. [6] Weiterbildende Studiengänge wie der Master in Epidemiology verlangen zusätzlich qualifizierte Berufserfahrung. [7] Damit steht der Master auch Absolventinnen und Absolventen aus Medizin, Pflege, Psychologie, Soziologie oder Ökonomie offen.

Studiengang genau prüfen

Die Namen „Gesundheitswissenschaften“, „Public Health“, „Gesundheitsförderung“ oder „Gesundheitsmanagement“ sind nicht einheitlich definiert. Vergleichen Sie Modulhandbuch, Methodenanteil (Epidemiologie, Statistik) und Praxisphasen, bevor Sie sich entscheiden.

ÖGD

Öffentlicher Gesundheitsdienst

Gesundheitsämter und Bundesbehörden sind ein zentraler Arbeitgeber – gestärkt durch den Pakt für den ÖGD.

Der Öffentliche Gesundheitsdienst umfasst die Gesundheitsämter sowie Landes- und Bundesbehörden. Mit dem Pakt für den ÖGD haben Bund und Länder am 29.09.2020 vereinbart, den Dienst personell zu stärken, zu modernisieren und zu vernetzen. Der Bund stellt dafür – auch aus Mitteln der EU-Aufbau- und Resilienzfazilität – rund 4 Mrd. Euro für die Jahre 2021 bis 2026 bereit, davon 3,1 Mrd. Euro vor allem für Personalaufbau und Attraktivität und 800 Mio. Euro für die Digitalisierung. [15]

Stellenaufbau

Der Pakt sah in einem ersten Schritt mindestens 1.500 neue, unbefristete Vollzeitstellen bis Ende 2021 und in einem zweiten Schritt weitere 3.500 Vollzeitstellen vor – für Ärztinnen und Ärzte, weiteres Fachpersonal und Verwaltung. [16] Wegen des Fachkräftemangels haben sich Bund und Gesundheitsministerkonferenz später auf einen gestaffelten Aufwuchs bis Ende 2025 verständigt. [17]

Pakt für den ÖGD: vereinbarter Stellenaufwuchs (kumuliert, Vollzeitäquivalente)
StichtagZielErreicht laut Zwischenbericht
Ende 20211.500übertroffen
Ende 20222.550rund 3.930 aus Paktmitteln finanziert, 3.656 zum Stichtag besetzt
Ende 20233.600nicht berichtet
Ende 20244.300nicht berichtet
Ende 20255.000nicht berichtet

Quelle: Zwischenbericht zum Pakt für den ÖGD vom 12.12.2023 [17]. Neuere amtliche Zahlen lagen zum Stand dieser Seite nicht vor.

Für Gesundheitswissenschaftlerinnen und Gesundheitswissenschaftler ist relevant, dass der Zwischenbericht sie ausdrücklich zum „weiteren Fachpersonal“ zählt. Diese Gruppe stellte 2022 rund 52 % der neu besetzten Stellen, Ärztinnen und Ärzte rund 18 %, Verwaltungspersonal rund 30 %. [17] Einige Länder fördern zudem Professuren für Public Health, etwa Hessen und Sachsen. [17]

Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen

Die Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen in Düsseldorf ist eine Bildungseinrichtung von 13 Trägerländern. Sie bildet unter anderem Fachärztinnen und Fachärzte für Öffentliches Gesundheitswesen, Hygienekontrolleurinnen und Hygienekontrolleure sowie Sozialmedizinische Assistentinnen und Assistenten aus und bietet einen Master of Science in Public Health an. [18] Der theoretische Kurs „Öffentliches Gesundheitswesen“ umfasst 720 Stunden in sechs Modulen und findet in Düsseldorf oder Berlin statt; Voraussetzung für die Teilnahme ist eine Anstellung in einem Gesundheitsamt. [20]

Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit

Die frühere Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) trägt inzwischen den Namen Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG). Das Institut mit Sitz in Köln ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesgesundheitsministeriums, entwickelt bundesweite Kampagnen, Programme und Maßnahmen, unterstützt den ÖGD und arbeitet mit dem RKI über eine Kooperationsvereinbarung zusammen. [21] Eine eigene gesetzliche Grundlage für das Institut nennt die Website nicht; Aufgabenzuschnitt und Organisation können sich daher weiter ändern.

Pakt-Finanzierung endet 2026

Die Bundesmittel des Pakts sind bis 31.12.2026 vorgesehen; ein Abschlussbericht ist bis Mitte 2027 geplant. [15, 16] Wie die Länder die geschaffenen Stellen danach finanzieren, ist eine Frage der Landeshaushalte. Achten Sie bei Ausschreibungen auf Befristung und Finanzierungsgrundlage.

Gehalt

Gehalt und Verdienstmöglichkeiten

Im öffentlichen Dienst entscheiden Abschluss und Bewertung der Tätigkeit über die Entgeltgruppe.

3.780 €
Tarif-Einstieg Bachelor
TVöD VKA, Entgeltgruppe 9b, Stufe 1, brutto im Monat, ab 01.05.2026
4.901 €
Tarif-Einstieg Master
TVöD VKA, Entgeltgruppe 13, Stufe 1, bei wissenschaftlicher Hochschulbildung und entsprechender Tätigkeit
7.026 €
Höchste Stufe E 13
Entgeltgruppe 13, Stufe 6, ab 01.05.2026, ohne Zulagen und Jahressonderzahlung

Quellen: Entgeltordnung VKA [22]; Entgelttabelle TVöD VKA ab 01.05.2026 [23]

So funktioniert die Eingruppierung

Im öffentlichen Dienst richtet sich das Entgelt nach der auszuübenden Tätigkeit, nicht allein nach dem Abschluss. Die Entgeltordnung der kommunalen Arbeitgeber (VKA) ordnet Beschäftigte „mit abgeschlossener Hochschulbildung und entsprechender Tätigkeit“ der Entgeltgruppe 9b zu; als Hochschulbildung gilt ein Bachelor oder ein Fachhochschuldiplom mit mindestens sechs Semestern Regelstudienzeit. Die Entgeltgruppe 13 setzt eine wissenschaftliche Hochschulbildung voraus, in der Regel einen Master oder ein Universitätsdiplom, und eine entsprechende Tätigkeit. Ein Bachelor erfüllt diese Voraussetzung nicht. [22]

TVöD VKA: monatliches Tabellenentgelt brutto ab 01.05.2026 (Auswahl)
EntgeltgruppeTypische VoraussetzungStufe 1Stufe 6
E 9bBachelor und entsprechende Tätigkeit3.779,84 €5.313,37 €
E 13Master bzw. wissenschaftliche Hochschulbildung und entsprechende Tätigkeit4.901,11 €7.025,87 €

Gültig 01.05.2026 bis 31.03.2027; ohne Jahressonderzahlung und Zulagen. Tätigkeitsmerkmale verkürzt. Quellen: [22, 23]

Ein Masterabschluss führt also nur dann zu E 13, wenn die Stelle tatsächlich als wissenschaftliche Tätigkeit ausgeschrieben und bewertet ist. Stellen in der Gesundheitsförderung oder Koordination werden häufig nach E 9b bis E 12 bewertet; die Gruppen 9c bis 12 erreichen Beschäftigte über gesteigerte Anforderungen an die Tätigkeit. [22]

Wann welcher Tarif gilt

Die Tabelle gilt für Arbeitgeber, die an den TVöD (VKA) gebunden sind, etwa kommunale Gesundheitsämter. Bundesbehörden wie das RKI und das BIÖG wenden den TVöD des Bundes an, Landesbehörden und Universitäten den Tarifvertrag der Länder (TV-L); die Tabellenwerte weichen jeweils ab. Krankenkassen haben eigene Tarifverträge, außerhalb des öffentlichen Bereichs wird das Gehalt meist frei vereinbart. In Forschungsprojekten an Hochschulen sind Teilzeitstellen verbreitet, insbesondere während der Promotion. Prüfen Sie bei jeder Ausschreibung Tarifwerk, Entgeltgruppe, Stellenumfang und Befristung.

Was die Statistik zeigt

Für Gesundheitswissenschaftlerinnen und Gesundheitswissenschaftler weist die Entgeltstatistik der Bundesagentur für Arbeit keinen Wert aus, der sich eindeutig zuordnen lässt; DocJob24 nennt deshalb keinen Medianwert. Zum Vergleich: Über alle Berufe lag das mittlere Bruttomonatsentgelt von Vollzeitbeschäftigten zum 31.12.2025 bei 4.217 €. [24]

Tarif und Statistik nicht verwechseln

Tabellenwerte zeigen das Grundentgelt einer Entgeltgruppe und Stufe. Tatsächliche Gehälter hängen zusätzlich von Stufenaufstieg, Zulagen, Jahressonderzahlung und Stellenumfang ab.

Was das Gehalt beeinflusst

  • Abschluss und Bewertung der Stelle: Bachelor (E 9b) oder Master mit wissenschaftlicher Tätigkeit (E 13) [22]
  • Arbeitgeber und Tarifwerk: Kommune, Land, Bund, Krankenkasse, Hochschule oder Privatwirtschaft
  • Stellenumfang und Befristung, besonders in der Forschung
  • Berufserfahrung und Stufenlaufzeit
  • Leitungs- oder Referatsverantwortung

Karriere

Promotion, Weiterbildung und Karriere

Vertiefen lässt sich das Profil vor allem über Epidemiologie, Promotion und Leitungserfahrung.

Promotion

Für Forschung, Lehre und viele Leitungsstellen in Bundesinstituten ist eine Promotion verbreitet. Promoviert wird je nach Fakultät in Medizin, Gesundheits- oder Sozialwissenschaften, teils in strukturierten Programmen. Das RKI ist Kooperationspartner eines interdisziplinären PhD-Programms Global Health in Berlin. [8]

Angewandte Epidemiologie am RKI

Die Abteilung für Infektionsepidemiologie des RKI bietet eine zweijährige Postgraduiertenausbildung für angewandte Epidemiologie (PAE) an, mit der Möglichkeit, einen Master of Science in Applied Epidemiology zu erwerben. Das Programm ist organisatorisch eng an die europäischen Programme EPIET und EUPHEM angebunden. [8] Der Master in Applied Epidemiology wird über die Berlin School of Public Health am RKI angeboten. [7]

Weiterbildende Master und Kurse

Vertiefungen nach dem ersten Abschluss (Auswahl)
AngebotAnbieterHinweis
M.Sc. EpidemiologyBerlin School of Public Healthberufsbegleitend möglich; einzelne Module auch extern buchbar [7]
M.Sc. Public Health/Öffentliches GesundheitswesenAkademie für Öffentliches Gesundheitswesen und Universität Düsseldorffür Teilnehmende des Kurses Öffentliches Gesundheitswesen [19]
PAE / M.Sc. Applied EpidemiologyRobert Koch-Institutzwei Jahre, Schwerpunkt Infektionsepidemiologie [8]

Was rechtlich zählt

Für Gesundheitswissenschaftlerinnen und Gesundheitswissenschaftler gibt es keine staatlich geregelte Fachweiterbildung. Arbeitgeber bewerten Abschlüsse, Methodenkenntnisse und Berufserfahrung. Die Facharztbezeichnung „Öffentliches Gesundheitswesen“ steht nur Ärztinnen und Ärzten offen. [20]

Leitungsfunktionen

Mit Berufserfahrung sind Sachgebiets- oder Abteilungsleitungen im Gesundheitsamt, Referatsleitungen in Ministerien und Bundesbehörden, Leitungen von Präventionsabteilungen bei Krankenkassen oder Professuren möglich. Im ÖGD sind Führungsfunktionen mit ärztlichen Aufgaben, etwa die Amtsleitung, je nach Landesrecht häufig an eine ärztliche Qualifikation gebunden.

Arbeitsmarkt

Arbeitsmarkt und Jobchancen

Der ÖGD hat Stellen aufgebaut; belastbare Gesamtzahlen für das Berufsfeld fehlen.

4 Mrd. €
Pakt für den ÖGD
Bundesmittel 2021 bis 2026, davon 3,1 Mrd. € vor allem für Personal
5.000
Zusätzliche Vollzeitstellen
vereinbartes Ziel bis Ende 2025 (Vollzeitäquivalente)
ca. 52 %
Weiteres Fachpersonal
Anteil an den Pakt-Stellen 2022, u. a. Gesundheitswissenschaftler

Quellen: BMG [15]; Zwischenbericht zum Pakt für den ÖGD [17]

Wie die Lage einzuschätzen ist

Für Gesundheitswissenschaftlerinnen und Gesundheitswissenschaftler gibt es weder eine eigene Engpassbewertung der Bundesagentur für Arbeit noch eine amtliche Statistik, die den Abschluss gesondert ausweist. Belegt ist der Stellenaufbau im ÖGD: Bis Ende 2022 wurden rund 3.930 Vollzeitäquivalente aus Paktmitteln finanziert, und mehr als die Hälfte der neuen Stellen entfiel auf weiteres Fachpersonal. [17] Der Zwischenbericht nennt als Hintergrund des gestaffelten Aufbaus ausdrücklich den Mangel an qualifiziertem Fachpersonal. [17]

Wo Stellen entstehen

  • ÖGD: Gesundheitsberichterstattung, Infektionsschutz, Gesundheitsförderung und Koordination in Gesundheitsämtern und Landesbehörden [17]
  • Krankenkassen: Prävention in Lebenswelten und betriebliche Gesundheitsförderung mit gesetzlich festgelegtem Ausgabenrichtwert [11]
  • Bundesinstitute: Surveillance, Studien und Gesundheitskommunikation bei RKI und BIÖG [10, 21]
  • Forschung: Hochschulen und Institute, überwiegend projektfinanziert

Entwicklungen

  • Präventionsbudget: Die Krankenkassen sollen seit 2019 insgesamt 7,52 Euro je Versicherten und Jahr für Prävention aufwenden, davon mindestens 2,15 Euro für Lebenswelten und 3,15 Euro für betriebliche Gesundheitsförderung; die Beträge werden jährlich angepasst. [11]
  • Nationale Präventionsstrategie: Eine Nationale Präventionskonferenz legt Bundesrahmenempfehlungen fest und erstellt alle vier Jahre einen Präventionsbericht; das RKI liefert dafür Monitoringdaten. [14]
  • Evaluation: Für Leistungen in Lebenswelten ist alle vier Jahre eine unabhängige Evaluation vorgesehen, erstmals bis 01.07.2027. [12]
  • Ende der Pakt-Förderung: Mit dem Auslaufen der Bundesmittel Ende 2026 entscheidet die Landesfinanzierung über die Fortführung von Stellen. [15]

Eignung

Für wen eignet sich Public Health?

Interesse an Daten und Strukturen zählt mehr als der Wunsch nach direkter Versorgung.

Interessen

  • Gesundheit von Bevölkerungsgruppen und soziale Einflüsse darauf
  • Daten, Statistik und Forschung
  • Gesundheitspolitik und Planung

Fähigkeiten im Alltag

  • Methodensicherheit in Epidemiologie und Statistik
  • Klare schriftliche Darstellung für Fachpublikum, Politik und Öffentlichkeit
  • Moderation und Zusammenarbeit mit vielen Beteiligten

Realistisch zu erwarten

  • Überwiegend Büro- und Projektarbeit, kaum Patientenkontakt
  • Lange Wege von der Analyse bis zur sichtbaren Wirkung
  • In Forschung und Projekten häufig befristete Verträge

Wer unsicher ist, ob Public Health oder eher Gesundheitsmanagement passt, sollte Modulhandbücher vergleichen und ein Praktikum im Gesundheitsamt, bei einer Krankenkasse oder in einem Forschungsprojekt erwägen. Die Studien- und Berufsberatung der Bundesagentur für Arbeit unterstützt kostenfrei bei der Wahl. Berufsberatung der Bundesagentur für Arbeit

Einstieg

Zugang, Quereinstieg und ausländische Abschlüsse

Public Health ist ein offenes Feld – auch für Beschäftigte aus Gesundheitsberufen und anderen Studienfächern.

Einstieg über das Studium
Bachelor in Gesundheitswissenschaften oder Public Health, anschließend ein Master in Public Health oder Epidemiologie. [2, 4, 5]
Aus einem Gesundheitsberuf
Mit Berufsausbildung und Berufspraxis ist ein Studium auch ohne Abitur möglich; berufsbegleitende Formate erlauben, im Beruf zu bleiben. [2, 3] Erfahrung aus Pflege, Praxis oder Therapie ist in Prävention und Versorgungsforschung von Nutzen.
Quereinstieg mit anderem Studium
Absolventinnen und Absolventen aus Medizin, Psychologie, Soziologie, Ökonomie oder Statistik können über einen Master in Public Health oder Epidemiologie wechseln; die Berlin School of Public Health setzt keine bestimmte Bachelor-Fachrichtung voraus. [6]
Ausländischer Abschluss
Public Health ist in Deutschland kein reglementierter Beruf; eine formale Anerkennung ist für die Berufsausübung nicht erforderlich. Eine Zeugnisbewertung der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZAB) kann Arbeitgebern die Einordnung erleichtern – im öffentlichen Dienst ist sie für die Eingruppierung oft hilfreich. [25]

Informationen zu ausländischen Hochschulabschlüssen

Häufige Fragen

Häufige Fragen zum Beruf

Kurz beantwortet – ausführlicher in den Abschnitten oben.

Wie lange dauert ein Studium in Public Health oder Gesundheitswissenschaften?

Ein Bachelor hat eine Regelstudienzeit von sechs bis acht Semestern, ein Master von zwei bis vier Semestern; konsekutiv sind es in der Regel zehn Semester. [1] Beispiele sind der Bachelor Public Health der Universität Bielefeld mit sechs Semestern und Masterstudiengänge mit vier Semestern und 120 Leistungspunkten. [4, 5, 6]

Kann ich Gesundheitswissenschaften ohne Abitur studieren?

Ja. An Fachhochschulen genügt in der Regel die Fachhochschulreife. Beruflich Qualifizierte mit Aufstiegsfortbildung erhalten nach dem KMK-Beschluss von 2009 einen allgemeinen Hochschulzugang; mit mindestens zweijähriger Ausbildung und drei Jahren Berufspraxis ist ein fachgebundener Zugang nach Eignungsprüfung oder Probestudium möglich. [3]

Was ist der Unterschied zwischen Public Health und Gesundheitsmanagement?

Public Health befasst sich mit der Gesundheit der Bevölkerung – Epidemiologie, Prävention, Gesundheitsberichterstattung. Gesundheitsmanagement zielt auf die wirtschaftliche Steuerung von Einrichtungen wie Krankenhäusern oder Praxen. Viele Studiengänge enthalten Anteile beider Richtungen. [2] Mehr dazu im Profil Gesundheitsmanagement.

Was verdient man in Public Health?

Im öffentlichen Dienst (TVöD VKA) beginnt die Entgeltgruppe 9b für Bachelorstellen ab 01.05.2026 bei 3.779,84 € brutto im Monat, die Entgeltgruppe 13 für Master mit wissenschaftlicher Tätigkeit bei 4.901,11 €. [22, 23] Bund, Länder, Krankenkassen und Hochschulen wenden eigene Tarifwerke an.

Welche Rolle spielt der Pakt für den ÖGD?

Bund und Länder haben 2020 vereinbart, den Öffentlichen Gesundheitsdienst personell zu stärken; der Bund stellt dafür rund 4 Mrd. Euro für 2021 bis 2026 bereit. [15] Bis Ende 2025 sollten 5.000 zusätzliche Vollzeitstellen entstehen; Gesundheitswissenschaftlerinnen und Gesundheitswissenschaftler zählen zum geförderten weiteren Fachpersonal. [17]

Kann ich als Gesundheitswissenschaftler Amtsarzt werden?

Nein. Die Facharztweiterbildung Öffentliches Gesundheitswesen setzt ein abgeschlossenes Medizinstudium voraus und dauert insgesamt 60 Monate. [20] Gesundheitswissenschaftlerinnen und Gesundheitswissenschaftler übernehmen im Gesundheitsamt Aufgaben in Analyse, Planung, Gesundheitsförderung und Koordination.

Wie werde ich Epidemiologin oder Epidemiologe?

Üblich ist ein Master in Public Health oder Epidemiologie, etwa der weiterbildende Master of Science in Epidemiology der Berlin School of Public Health. [7] Für die Infektionsepidemiologie bietet das RKI eine zweijährige Postgraduiertenausbildung (PAE) an. [8]

Brauche ich mit einem ausländischen Abschluss eine Anerkennung?

Nein, Public Health ist in Deutschland kein reglementierter Beruf. Eine Zeugnisbewertung der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen kann Arbeitgebern die Einordnung des Abschlusses erleichtern. [25]

Stellenangebote

Stellen in Public Health bei DocJob24.

DocJob24 veröffentlicht ausschließlich Stellen aus dem Gesundheitswesen – bei geprüften Arbeitgebern.

Aktuelle Stellen in Public Health, Prävention und Gesundheitsberichterstattung finden Sie in der Berufsgruppe „Verwaltung im Gesundheitswesen“. Mit einem kostenlosen Bewerberprofil können Arbeitgeber Sie außerdem direkt finden – Name und Kontaktdaten sehen sie erst, wenn Sie sich bewerben.

Verwandte Berufe im Verzeichnis

Quellen

Stand aller Angaben: 22. Oktober 2026. Maßgeblich sind die jeweils geltenden Rechtsvorschriften, Tarifverträge und Regelungen der zuständigen Stellen.

25 Quellen
  1. Musterrechtsverordnung gemäß Artikel 4 Absätze 1–4 Studienakkreditierungsstaatsvertrag (u. a. § 3 Regelstudienzeiten, § 6 Abschlussbezeichnungen, § 8 Leistungspunkte). Kultusministerkonferenz, Beschluss vom 07.12.2017, abgerufen 22.10.2026. Zur Quelle
  2. Studienfeld Gesundheitswissenschaften (Studieninhalte, Studienformen, Berufsfelder). studienwahl.de, Bundesagentur für Arbeit und Länder, Stand 27.04.2026, abgerufen 22.10.2026. Zur Quelle
  3. Hochschulzugang für beruflich qualifizierte Bewerber ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung. Kultusministerkonferenz, Beschluss vom 06.03.2009, abgerufen 22.10.2026. Zur Quelle
  4. Bachelor Public Health (B.Sc.) – Studiengangsseite. Universität Bielefeld, Fakultät für Gesundheitswissenschaften, abgerufen 22.10.2026. Zur Quelle
  5. Master Public Health (M.Sc.) – Studiengangsseite. Universität Bielefeld, Fakultät für Gesundheitswissenschaften, abgerufen 22.10.2026. Zur Quelle
  6. Konsekutiver Master of Science in Public Health (MScPH). Berlin School of Public Health (Charité – Universitätsmedizin Berlin, TU Berlin, Alice Salomon Hochschule), abgerufen 22.10.2026. Zur Quelle
  7. Weiterbildende Masterstudiengänge Epidemiology und Applied Epidemiology. Berlin School of Public Health, abgerufen 22.10.2026. Zur Quelle
  8. Ausbildungsprogramme am RKI (u. a. Postgraduiertenausbildung für angewandte Epidemiologie, PAE). Robert Koch-Institut, abgerufen 22.10.2026. Zur Quelle
  9. Gesundheitsberichterstattung des Bundes (GBE). Robert Koch-Institut, abgerufen 22.10.2026. Zur Quelle
  10. Infektionsschutzgesetz (IfSG), § 4 Aufgaben des Robert Koch-Institutes. Bundesamt für Justiz, gesetze-im-internet.de, abgerufen 22.10.2026. Zur Quelle
  11. Sozialgesetzbuch Fünftes Buch (SGB V), § 20 Primäre Prävention und Gesundheitsförderung. Bundesamt für Justiz, gesetze-im-internet.de, abgerufen 22.10.2026. Zur Quelle
  12. Sozialgesetzbuch Fünftes Buch (SGB V), § 20a Leistungen zur Gesundheitsförderung und Prävention in Lebenswelten. Bundesamt für Justiz, gesetze-im-internet.de, abgerufen 22.10.2026. Zur Quelle
  13. Sozialgesetzbuch Fünftes Buch (SGB V), § 20b Betriebliche Gesundheitsförderung. Bundesamt für Justiz, gesetze-im-internet.de, abgerufen 22.10.2026. Zur Quelle
  14. Sozialgesetzbuch Fünftes Buch (SGB V), § 20d Nationale Präventionsstrategie. Bundesamt für Justiz, gesetze-im-internet.de, abgerufen 22.10.2026. Zur Quelle
  15. Pakt für den Öffentlichen Gesundheitsdienst – Themenseite. Bundesministerium für Gesundheit, Stand 12.11.2024, abgerufen 22.10.2026. Zur Quelle
  16. Pakt für den Öffentlichen Gesundheitsdienst (Vereinbarung von Bund und Ländern). Bundesministerium für Gesundheit, Beschluss vom 29.09.2020, abgerufen 22.10.2026. Zur Quelle
  17. Zwischenbericht zum Pakt für den Öffentlichen Gesundheitsdienst. Bundesministerium für Gesundheit und Gesundheitsministerkonferenz, 12.12.2023, abgerufen 22.10.2026. Zur Quelle
  18. Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen – Aus- und Weiterbildungsangebote. Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen in Düsseldorf, abgerufen 22.10.2026. Zur Quelle
  19. Master of Science in Public Health/Öffentliches Gesundheitswesen (M.Sc. PH/ÖG). Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen mit der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, abgerufen 22.10.2026. Zur Quelle
  20. Fachärztin/Facharzt für Öffentliches Gesundheitswesen. Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen, abgerufen 22.10.2026. Zur Quelle
  21. Das BIÖG (vormals Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung). Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG), Köln, abgerufen 22.10.2026. Zur Quelle
  22. TVöD – Anlage 1 Entgeltordnung (VKA), Lesefassung: Grundsätzliche Eingruppierungsregelungen (Vorbemerkungen) Nr. 3 und 4; Teil A Abschnitt I Nr. 3 und 4. veröffentlicht vom dbb beamtenbund und tarifunion, 2025, abgerufen 22.10.2026. Zur Quelle
  23. Entgelttabelle TVöD VKA 2026 (gültig 01.05.2026 bis 31.03.2027). oeffentlichen-dienst.de, abgerufen 22.10.2026 (ergänzende Quelle). Zur Quelle
  24. Blickpunkt Arbeitsmarkt – Analyse zur Entgeltstatistik 2025. Statistik der Bundesagentur für Arbeit, Oktober 2026, abgerufen 22.10.2026. Zur Quelle
  25. Anerkennung ausländischer Hochschulabschlüsse (nicht reglementierte Berufe, Zeugnisbewertung der ZAB). Anerkennung in Deutschland, Portal der Bundesregierung (BIBB im Auftrag des BMBF), abgerufen 22.10.2026. Zur Quelle

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