Berufsprofil · Ärzte
Fachärztin / Facharzt für Innere Medizin. Weiterbildung, Schwerpunkte, Gehalt.
Fachärztinnen und Fachärzte für Innere Medizin – Internistinnen und Internisten – erkennen und behandeln Erkrankungen der inneren Organe, des Stoffwechsels, des Blutes und des Immunsystems, in der Klinik ebenso wie in Haus- und Facharztpraxen. Nach der Approbation dauert die Weiterbildung mindestens 60 Monate, mit einer Spezialisierung wie Kardiologie oder Gastroenterologie mindestens 72 Monate.
- Weiterbildung
- 60 Monatemit Spezialisierung 72 Monate, MWBO
- Zugang
- Approbationoder ärztliche Berufserlaubnis
- Abschluss
- Facharztprüfungvor der Landesärztekammer
- Tarif Facharzt
- 7.552–9.699 €brutto im Monat, TV-Ärzte/VKA, ab 06/2026
- Mittleres Entgelt
- über 8.050 €Median, Innere Medizin, Ende 2025
- Arbeitsmarkt
- EngpassberufIndikator 2,6 von 3, BA-Analyse 2025
Stand: 22. Oktober 2026 · alle Angaben mit Quellen

Überblick
Der Beruf im Überblick
Internistinnen und Internisten sind Fachärzte für die Erkrankungen der inneren Organe – als Generalisten oder in einer von neun Spezialisierungen.
Die Innere Medizin ist ein eigenes Gebiet der ärztlichen Weiterbildungsordnung. Es umfasst Vorbeugung, Früherkennung, konservative und interventionelle Behandlung, Rehabilitation und Nachsorge von Erkrankungen der Atmungsorgane, des Herzens und Kreislaufs, der Verdauungsorgane, der Nieren und ableitenden Harnwege, des Blutes, der Gefäße, des Stoffwechsels und der inneren Sekretion, des Immunsystems sowie des Stütz- und Bindegewebes. Hinzu kommen Infektionskrankheiten, Vergiftungen, solide Tumoren, hämatologische Neoplasien und geriatrische Krankheitsbilder. [2]
Die Bezeichnung „Internistin“ bzw. „Internist“ wird im Alltag für alle Fachärztinnen und Fachärzte dieses Gebiets verwendet. Die Weiterbildungsordnung unterscheidet jedoch zehn Facharztkompetenzen: die Fachärztin oder den Facharzt für Innere Medizin ohne weitere Spezialisierung und neun spezialisierte Facharztkompetenzen von „Innere Medizin und Angiologie“ bis „Innere Medizin und Rheumatologie“. [1] Mit 64.884 berufstätigen Ärztinnen und Ärzten Ende 2025 ist die Innere Medizin das größte Gebiet der Ärzteschaft. [26]
Typische Einsatzorte
- Internistische Kliniken und Fachabteilungen in Krankenhäusern aller Versorgungsstufen
- Zentrale Notaufnahmen und internistische bzw. interdisziplinäre Intensivstationen
- Hausärztliche Praxen, Berufsausübungsgemeinschaften und Medizinische Versorgungszentren
- Fachinternistische Praxen und Schwerpunktpraxen, etwa für Kardiologie, Gastroenterologie, Nephrologie mit Dialyse oder Onkologie
- Rehabilitationskliniken, geriatrische Einrichtungen und Palliativstationen
- Universitätskliniken, Forschung, Medizinischer Dienst, öffentlicher Gesundheitsdienst und Industrie
Abgrenzung zu verwandten Facharztbezeichnungen
- Facharzt für Innere Medizin
- Breite internistische Kompetenz über alle Organsysteme; mindestens 60 Monate Weiterbildung. Typisch für Stationen der Allgemeinen Inneren Medizin, die Notaufnahme und die hausärztliche Tätigkeit. [2]
- Facharzt für Innere Medizin und …
- Spezialisierte Facharztkompetenz, z. B. Kardiologie oder Nephrologie; mindestens 72 Monate, davon 36 Monate im jeweiligen Fach. [3, 8, 9]
- Fachärztin/Facharzt für Allgemeinmedizin
- Eigene Facharztkompetenz mit Schwerpunkt auf der hausärztlichen Versorgung; sie enthält einen stationären Pflichtabschnitt in der Inneren Medizin. Mehr im Profil Facharzt für Allgemeinmedizin. [1]
- Ältere Schwerpunktbezeichnungen
- Früher wurden internistische Spezialisierungen als Schwerpunkt geführt, etwa „SP Kardiologie“. Diese Bezeichnungen dürfen weitergeführt werden und erscheinen in der Ärztestatistik gesondert. [26]
Was den Beruf ausmacht
Denken in Zusammenhängen
Viele Patientinnen und Patienten haben mehrere chronische Erkrankungen gleichzeitig. Die Gebietsdefinition betont ausdrücklich die somatischen, psychischen und sozialen Wechselwirkungen und die Koordination aller Beteiligten. [2]
Diagnostik am Bett
Sonographie, Echokardiographie und EKG gehören zum eigenen Handwerkszeug – nicht erst in der Spezialisierung, sondern schon in der Basisweiterbildung mit festgelegten Richtzahlen. [2]
Akut- und Langzeitmedizin
Die Spanne reicht von der Reanimation und Sepsis-Behandlung in Notaufnahme und Intensivstation bis zur jahrelangen Begleitung bei Diabetes, Herzinsuffizienz oder chronischer Nierenerkrankung. [2]
Aufgaben
Aufgaben und Arbeitsalltag
Von der Notaufnahme über die Station bis zur Praxis: Diagnostik, Therapie und Koordination bei akuten und chronischen Erkrankungen.
Diagnostik
- Anamnese, körperliche Untersuchung und Bewertung von Labor- und Bildbefunden
- Sonographie von Abdomen, Schilddrüse und Gefäßen, Echokardiographie
- EKG, Langzeit-EKG, Ergometrie, Spirometrie
- Richtungsweisende Endoskopie, z. B. Ösophago-Gastro-Duodenoskopie
- Punktionen zur Diagnostik und Entlastung
Behandlung und Koordination
- Therapieplanung, Arzneimitteltherapie, Infusions- und Transfusionstherapie
- Enterale und parenterale Ernährung
- Notfall- und Intensivbehandlung, z. B. bei Schock, Sepsis oder respiratorischer Insuffizienz
- Beratung zu Lebensstil, Früherkennung und Impfungen, Schulungen
- Basis-Palliativversorgung, Beratung zu Patientenverfügungen, Begutachtung
Quelle: Weiterbildungsinhalte nach dem fachlich empfohlenen Weiterbildungsplan Innere Medizin der Bundesärztekammer [2]
Arbeitsalltag nach Einsatzbereich
- Station
- Aufnahme, tägliche Visite, Diagnostik- und Therapieplanung, Arztbriefe, Angehörigengespräche, Abstimmung mit Pflege, Therapie und Sozialdienst. In der Weiterbildung kommen Nacht-, Wochenend- und Bereitschaftsdienste hinzu.
- Notaufnahme
- Erstversorgung internistischer Notfälle wie Brustschmerz, Luftnot, Synkope oder gastrointestinale Blutung, Ersteinschätzung und Entscheidung über stationäre Aufnahme. Sechs Monate Notaufnahme sind Pflichtbestandteil jeder internistischen Facharztweiterbildung. [2, 8]
- Intensivstation
- Überwachung und Behandlung lebensbedrohlich Erkrankter, Beatmung, Analgosedierung, zentrale Zugänge, Notfallsonographie und passagere Schrittmacher. Auch hier sind sechs Monate Pflicht. [2]
- Hausärztliche Praxis
- Langfristige Betreuung von Familien und chronisch Kranken, Prävention, Koordination von Facharzt- und Krankenhausbehandlung. Internistinnen und Internisten ohne Schwerpunktbezeichnung können die Teilnahme an der hausärztlichen Versorgung wählen. [16]
- Fachinternistische Praxis
- Spezialisierte Diagnostik und Therapie auf Überweisung, etwa Endoskopie, Echokardiographie, Dialyse oder ambulante Tumortherapie. Fachärztinnen und Fachärzte mit Spezialisierung nehmen an der fachärztlichen Versorgung teil. [16]
Arbeitszeit und Belastungen
In kommunalen Krankenhäusern gilt nach dem TV-Ärzte/VKA eine regelmäßige Wochenarbeitszeit von durchschnittlich 40 Stunden; Bereitschaftsdienste werden zusätzlich vergütet. [20] Internistische Abteilungen versorgen einen großen Teil der Notfallpatientinnen und -patienten eines Krankenhauses, deshalb gehören Dienste rund um die Uhr zum Klinikalltag. In der Praxis sind die Arbeitszeiten planbarer, dafür kommen unternehmerische Aufgaben hinzu. Belastend sind vor allem hohe Patientenzahlen, Multimorbidität, Gespräche über schwere Diagnosen und der Dokumentationsaufwand.
Hausarzt oder Facharzt? Eine Wahl mit Folgen
Die vertragsärztliche Versorgung ist in einen hausärztlichen und einen fachärztlichen Bereich gegliedert. Hausärzte sind unter anderem Allgemeinärztinnen und -ärzte sowie Internistinnen und Internisten ohne Schwerpunktbezeichnung, die die Teilnahme an der hausärztlichen Versorgung gewählt haben; alle übrigen Fachärztinnen und Fachärzte nehmen an der fachärztlichen Versorgung teil. [16] Für eine Kassenzulassung ist die abgeschlossene Facharztweiterbildung Voraussetzung. [17] Wer mit dem Facharzt für Innere Medizin hausärztlich tätig werden will, sollte sich frühzeitig bei der Kassenärztlichen Vereinigung über die Bedarfsplanung in der Region informieren.
Weiterbildung
Die Facharztweiterbildung Innere Medizin
60 Monate für den Facharzt für Innere Medizin, 72 Monate mit Spezialisierung – jeweils mit Pflichtzeiten in Notaufnahme und Intensivmedizin.
- Rechtsgrundlage
- Weiterbildungsordnung der jeweiligen Landesärztekammer; Muster ist die MWBO 2018 der Bundesärztekammer, Gebiet Innere Medizin in Abschnitt B. [1]
- Beginn
- Nach der Approbation oder mit einer Erlaubnis zur vorübergehenden Ausübung des ärztlichen Berufs; der Weg dorthin ist im Profil Ärztin / Arzt beschrieben. [1]
- Dauer
- Facharzt für Innere Medizin mindestens 60 Monate, Facharzt für Innere Medizin und eine Spezialisierung mindestens 72 Monate, jeweils unter Befugnis an zugelassenen Weiterbildungsstätten. [2, 8]
- Pflichtabschnitte
- In allen internistischen Facharztkompetenzen je 6 Monate Notaufnahme und 6 Monate Intensivmedizin. [2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11]
- Dokumentation
- Kompetenzerwerb im elektronischen Logbuch, bestätigt durch die weiterbildungsbefugte Ärztin oder den befugten Arzt. [1, 15]
- Abschluss
- Facharztprüfung vor der Landesärztekammer; danach darf die Facharztbezeichnung geführt werden. [1]
Die zehn Facharztkompetenzen
Wer sich für die Innere Medizin entscheidet, wählt zwischen dem breiten Facharzt für Innere Medizin und einer der neun spezialisierten Facharztkompetenzen. Die Wahl muss nicht am ersten Arbeitstag feststehen: Die ersten Jahre bestehen in beiden Wegen überwiegend aus allgemeininternistischer Stations-, Notaufnahme- und Intensivarbeit.
| Facharztkompetenz | Mindestdauer | Typische Tätigkeiten (Auszug aus den Weiterbildungsinhalten) |
|---|---|---|
| Innere Medizin | 60 Monate | Breite internistische Diagnostik und Therapie, Sonographie, Echokardiographie, Notfall- und Intensivmedizin [2] |
| … und Angiologie | 72 Monate | Erkrankungen von Arterien, Venen und Lymphgefäßen; Duplex-Sonographie, konservative und interventionelle Gefäßtherapie [3] |
| … und Endokrinologie und Diabetologie | 72 Monate | Hormon- und Stoffwechselerkrankungen, Diabetes inkl. diabetischem Fußsyndrom und Schwangerschaft, Patientenschulungen, Schilddrüsen-Sonographie [4] |
| … und Gastroenterologie | 72 Monate | Erkrankungen von Verdauungstrakt, Leber und Pankreas; Gastroskopie, Koloskopie, Polypektomie, Blutstillung, Endosonographie [5] |
| … und Hämatologie und Onkologie | 72 Monate | Bluterkrankungen und Tumoren, systemische Tumortherapie, Knochenmark- und Blutausstriche, Tumorkonferenzen [6] |
| … und Infektiologie | 72 Monate | Infektiologische Konsile, Antibiotic Stewardship, schwere und chronische Infektionen wie HIV oder Hepatitis [7] |
| … und Kardiologie | 72 Monate | Herz-Kreislauf-Erkrankungen; Koronarangiographie, Echokardiographie inkl. transösophageal, Schrittmacher- und ICD-Nachsorge [8] |
| … und Nephrologie | 72 Monate | Nierenerkrankungen, Hochdruck, Dialyseverfahren, Nierenbiopsie, Betreuung nach Nierentransplantation [9] |
| … und Pneumologie | 72 Monate | Lungen- und Atemwegserkrankungen; Bronchoskopie, Thorax-Sonographie, Beatmung, Lungenfunktion, Tumortherapie [10] |
| … und Rheumatologie | 72 Monate | Entzündlich-rheumatische Erkrankungen; Gelenk-Sonographie, Punktionen und Injektionen, immunmodulierende Therapie [11] |
Quellen: Facharztkompetenzen nach MWBO 2018, Fassung 03.07.2026 [1]; Weiterbildungszeiten und Inhalte laut den fachlich empfohlenen Weiterbildungsplänen der Bundesärztekammer [2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11]. Maßgeblich ist die Weiterbildungsordnung der zuständigen Landesärztekammer.
So ist die Weiterbildung aufgebaut
- Facharzt für Innere Medizin: 60 Monate
Mindestens 48 Monate entfallen auf die Innere Medizin oder auf mindestens zwei verschiedene internistische Facharztkompetenzen. Davon sind 30 Monate in der stationären Patientenversorgung, 6 Monate in der Notaufnahme und 6 Monate in der Intensivmedizin abzuleisten. [2]
- Spezialisierte Facharztkompetenz: 72 Monate
36 Monate entfallen auf das gewählte Fach, davon 24 Monate stationär. Weitere 24 Monate werden in mindestens zwei anderen Facharztkompetenzen des Gebiets abgeleistet, außerdem je 6 Monate Notaufnahme und Intensivmedizin. [4, 5, 8, 10, 11]
- Fachspezifische Besonderheiten
In der Nephrologie sind innerhalb der 36 Monate 6 Monate Dialyse vorgeschrieben. [9] In der Infektiologie können bis zu 6 Monate in Hygiene- und Umweltmedizin, Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie oder im Öffentlichen Gesundheitswesen angerechnet werden. [7]
- Prüfung
Nach Zeugnissen und Logbuch entscheidet die Ärztekammer über die Zulassung; das Fachgespräch vor dem Prüfungsausschuss dauert mindestens 30 Minuten. Details zum Ablauf beschreibt das Profil Fachärztin / Facharzt. [1]
Weiterbildungsinhalte
Die MWBO 2018 ist kompetenzbasiert: Sie beschreibt für jede Facharztkompetenz, was gekannt und was selbstständig beherrscht werden muss, teils mit Richtzahlen. [1] Für den Facharzt für Innere Medizin nennt der empfohlene Weiterbildungsplan unter anderem:
- Notfall- und Intensivmedizin: Reanimation, Schock, respiratorische Insuffizienz, Sepsis, Vergiftungen, Beatmung, Analgosedierung, Notfallsonographie, Intubation und zentrale Zugänge
- Sonographie: 400 Untersuchungen des Abdomens und Retroperitoneums, 150 der Schilddrüse sowie Duplex-Sonographien von Extremitäten-, Bauch- und Halsgefäßen mit jeweils 100
- Kardiologische Diagnostik: 400 transthorakale Echokardiographien, 100 Doppler-/Duplex-Echokardiographien, 100 Langzeit-EKG, außerdem EKG und Ergometrie
- Endoskopie: 50 richtungsweisende Ösophago-Gastro-Duodenoskopien
- Therapie: Entlastungspunktionen und Drainagen, Ernährungs-, Infusions- und Transfusionstherapie
- Übergreifende Inhalte: Leitlinien, Gesundheitsberatung, Impfungen, Begutachtung von Arbeitsunfähigkeit und Pflegebedürftigkeit, Suchtberatung, Basis-Palliativversorgung, Organspende und genetische Beratung
Quelle: Fachlich empfohlener Weiterbildungsplan Innere Medizin der Bundesärztekammer [2]
In den Spezialisierungen kommen fachspezifische Richtzahlen hinzu, in der Kardiologie etwa 200 Koronarangiographien und 50 transösophageale Echokardiographien [8], in der Gastroenterologie je 300 Gastroskopien und Koloskopien [5], in der Nephrologie 2.000 Nierenersatztherapien und 20 Nierenbiopsien [9] und in der Pneumologie 100 Bronchoskopien [10].
Landesrecht und Weiterbildungspläne
Verbindlich ist die Weiterbildungsordnung der Landesärztekammer, in deren Bereich die Weiterbildung stattfindet. Die Landesordnungen folgen dem Muster weitgehend, können aber abweichen – einzelne Kammern führen etwa eine Facharztbezeichnung Innere Medizin und Geriatrie. [1, 26] Die fachlich empfohlenen Weiterbildungspläne der Bundesärztekammer erläutern die Inhalte, sind aber nicht rechtsverbindlich und stammen für die Innere Medizin aus den Jahren 2021 und 2022. [14] Wer eine Weiterbildung nach einer früheren Ordnung begonnen hat, sollte die Übergangsregeln der eigenen Kammer prüfen.
Gehalt
Gehalt und Verdienstmöglichkeiten
In Kliniken bestimmen die Arzttarifverträge die Vergütung; der Median der Berufsgattung liegt über der Beitragsbemessungsgrenze.
Quellen: Vorläufige Entgelttabellen TV-Ärzte/VKA [21]; Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit [23]
Gehalt berechnen: Innere Medizin nach Tarif, Bundesland und Arbeitszeit
Tarif in der Klinik
In Krankenhäusern richtet sich die Vergütung nach den Arzttarifverträgen des Marburger Bundes. An kommunalen Kliniken gilt der TV-Ärzte/VKA: Während der Weiterbildung gehören Internistinnen und Internisten zur Entgeltgruppe I, mit der Facharztanerkennung zur Entgeltgruppe II; die Oberarztgruppe setzt eine ausdrücklich übertragene Verantwortung für einen Teil- oder Funktionsbereich voraus. [20] Seit 1. Juni 2026 reicht die Entgeltgruppe I von 5.722,05 € bis 7.355,29 €, die Entgeltgruppe II von 7.552,19 € bis 9.698,91 € und die Oberarztgruppe von 9.459,56 € bis 10.810,95 € brutto im Monat. [21] An Universitätskliniken gilt seit 1. April 2026 der TV-Ärzte der Länder mit 5.792,90 € bis 7.436,05 € in der Weiterbildung und ab 7.645,72 € für Fachärztinnen und Fachärzte. [22] Eine ausführliche Übersicht aller Entgeltgruppen enthält das Profil Fachärztin / Facharzt.
Für die Innere Medizin sind die Dienste besonders relevant, weil internistische Abteilungen in der Regel Notaufnahme und Intensivstation mitversorgen. Das Stundenentgelt für Bereitschaftsdienst beträgt im TV-Ärzte/VKA seit 1. Juni 2026 je nach Stufe 36,86 € bis 39,66 € in der Entgeltgruppe I und 43,83 € bis 46,64 € in der Facharztgruppe. [21]
Was die Statistik zeigt
Im Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit bilden Fachärztinnen und Fachärzte der Inneren Medizin die Berufsgattung 81424; dazu zählen auch Assistenzärztinnen und -ärzte mit Fachrichtung Innere Medizin. [24] Die Engpassanalyse der BA führt die zugehörige Berufsgruppe als „Fachärzte Innere Medizin“. [27] Für 12.529 sozialversicherungspflichtig Vollzeitbeschäftigte liegt der Median Ende 2025 über der Beitragsbemessungsgrenze von 8.050 € und wird deshalb nicht genau ausgewiesen. Ein Viertel verdient weniger als 7.249 €. [23] Über alle Berufe lag der Median bei 4.217 €. [25]
Was der Entgeltatlas nicht zeigt
Die Statistik erfasst nur sozialversicherungspflichtig Beschäftigte, also keine niedergelassenen Praxisinhaberinnen und -inhaber, und mischt Assistenz- und Facharztstufen. Tariftabellen zeigen dagegen Monatswerte ohne Dienstvergütungen und Zulagen. Beide Zahlen sind daher nur zusammen aussagekräftig. [20, 23]
Was das Einkommen beeinflusst
- Funktion: Facharztanerkennung, Oberarzt- oder Chefarztposition [20]
- Berufsjahre: Stufenaufstiege innerhalb der Entgeltgruppe [21]
- Dienste: Umfang von Bereitschafts-, Ruf- und Nachtdiensten [21]
- Träger: kommunaler, universitärer, kirchlicher oder privater Arbeitgeber mit jeweils eigenem Tarif- oder Vertragswerk
- Sektor: In der Niederlassung bestimmt das Praxisergebnis das Einkommen, abhängig von Fachrichtung, Leistungsspektrum und Region
Karriere
Zusatz-Weiterbildungen und Karriere
Intensiv-, Notfall- und Altersmedizin ergänzen das internistische Profil; die Krankenhausreform knüpft Leistungsgruppen an Facharztbezeichnungen.
Zusatz-Weiterbildungen mit Bezug zur Inneren Medizin
Zusatz-Weiterbildungen ergänzen die Facharztkompetenz, ohne die Gebietsgrenzen zu verschieben. Die MWBO kennt dafür in Abschnitt C eine Reihe von Bezeichnungen; für Internistinnen und Internisten besonders verbreitet sind die folgenden. [1]
- Intensivmedizin
- Intensivüberwachung und -behandlung von Patientinnen und Patienten mit lebensbedrohlich gestörten Vital- oder Organfunktionen. Voraussetzung ist unter anderem eine Facharztanerkennung in der Inneren Medizin; die Weiterbildungszeit beträgt 18 Monate Intensivmedizin, von denen 6 Monate aus der Facharztweiterbildung angerechnet werden können, wenn dort bereits 12 Monate Intensivmedizin bei einer befugten Person absolviert wurden. [12]
- Notfallmedizin
- Die Notarztqualifikation für den Rettungsdienst. Sie setzt keine abgeschlossene Facharztweiterbildung voraus, sondern stationäre Weiterbildungszeit mit Anteilen in Intensivmedizin, Anästhesiologie oder Notaufnahme, einen Kurs und Notarzteinsätze unter Anleitung; viele Internistinnen und Internisten erwerben sie daher schon während der Weiterbildung. [13]
- Klinische Akut- und Notfallmedizin
- Zusatz-Weiterbildung mit Ausrichtung auf die Notfallversorgung im Krankenhaus. Die Voraussetzungen regelt die Weiterbildungsordnung der jeweiligen Landesärztekammer. [1]
- Geriatrie
- Behandlung älterer, oft mehrfach erkrankter Menschen. In den Qualitätskriterien der Leistungsgruppe Geriatrie der Krankenhausreform ist unter anderem die Facharztbezeichnung Innere Medizin und Geriatrie genannt, die es in einigen Kammerbezirken gibt. [1, 18]
- Weitere Beispiele
- Diabetologie, Infektiologie, Hämostaseologie, Medikamentöse Tumortherapie, Palliativmedizin, Schlafmedizin, Ernährungsmedizin, Kardiale Magnetresonanztomographie, Spezielle Kardiologie für Erwachsene mit angeborenen Herzfehlern (EMAH) und Transplantationsmedizin. [1]
Vom Generalisten zur Spezialisierung
Wer zuerst den Facharzt für Innere Medizin erwirbt, kann später eine weitere internistische Facharztkompetenz anstreben. Gleichwertige Weiterbildungszeiten können dabei angerechnet werden, nach dem Muster höchstens bis zur Hälfte der Mindestdauer der neuen Bezeichnung; über die Anrechnung entscheidet die Landesärztekammer. [1] Umgekehrt enthält jede spezialisierte Weiterbildung bereits 24 Monate in anderen internistischen Facharztkompetenzen. [8]
Krankenhausreform: Facharztbezeichnung als Qualitätskriterium
Seit der Krankenhausreform werden Krankenhausleistungen Leistungsgruppen mit Mindestanforderungen zugeordnet; bis zu einer Rechtsverordnung gelten die Kriterien der Anlage 1 zu § 135e SGB V. [19] Für die Leistungsgruppe „Allgemeine Innere Medizin“ verlangt die Anlage drei Fachärztinnen oder Fachärzte aus dem Gebiet Innere Medizin und eine jederzeitige Rufbereitschaft. Spezialisierte Leistungsgruppen wie Interventionelle Kardiologie, Komplexe Gastroenterologie, Komplexe Nephrologie, Komplexe Pneumologie oder Leukämie und Lymphome knüpfen an die jeweilige internistische Facharztkompetenz an. [18] Facharztbezeichnungen sind damit unmittelbar für die Planung der Kliniken relevant.
Klinische Laufbahn und weitere Wege
- Oberärztin/Oberarzt: Verantwortung für eine Station, Funktionsabteilung wie Endoskopie oder Herzkatheterlabor oder für die Notaufnahme [20]
- Chefärztin/Chefarzt: Leitung einer internistischen Klinik, häufig verbunden mit einer Weiterbildungsbefugnis der Kammer [1]
- Niederlassung: hausärztlich oder fachinternistisch, als Inhaberin oder Inhaber, in Berufsausübungsgemeinschaft oder angestellt im MVZ [16, 17]
- Wissenschaft und weitere Felder: Forschung und Lehre, klinische Studien, Rehabilitationsmedizin, Begutachtung, Arbeitsmedizin, pharmazeutische Industrie
Arbeitsmarkt
Arbeitsmarkt und Jobchancen
Die Innere Medizin ist das größte ärztliche Gebiet – und ein Engpassberuf.
Quellen: Ärztestatistik der Bundesärztekammer zum 31.12.2025, Tabellen 3 und 5 [26]; Fachkräfteengpassanalyse 2025 [27]
Engpassberuf
Die Fachkräfteengpassanalyse 2025 der Bundesagentur für Arbeit, veröffentlicht im Mai 2026, bewertet die Fachärzte Innere Medizin mit 2,6 von 3 möglichen Punkten. Sie gehören damit zu den beschäftigungsstarken Engpassberufen auf Expertenniveau. [27] Für Bewerberinnen und Bewerber bedeutet das gute Chancen in Klinik und Praxis, besonders außerhalb der Ballungsräume; ein Anspruch auf eine bestimmte Stelle oder einen Praxissitz folgt daraus nicht.
Wo Internistinnen und Internisten arbeiten
Ende 2025 arbeiteten im Gebiet Innere Medizin 31.088 Ärztinnen und Ärzte ambulant und 29.886 stationär; 3.910 waren in Behörden, Körperschaften oder sonstigen Bereichen tätig. [26] Bei den spezialisierten Facharztkompetenzen überwiegt meist die Klinik: In der Kardiologie waren 4.307 von 5.993 stationär tätig, in der Gastroenterologie 1.676 von 2.419. In der Nephrologie arbeitet dagegen knapp die Hälfte ambulant (678 von 1.365). [26]
- Kardiologie5.993
- Gastroenterologie2.419
- Hämatologie und Onkologie1.710
- Pneumologie1.656
- Nephrologie1.365
- Rheumatologie570
- Angiologie339
- Endokrinologie und Diabetologie299
- Infektiologie167
Zu diesen Zahlen kommen Ärztinnen und Ärzte mit früheren Schwerpunktbezeichnungen: In der Kardiologie etwa 3.156 mit „SP Kardiologie“ und 863 mit „Innere Medizin und SP Kardiologie“, zusammen mit den aktuellen Facharztbezeichnungen also mehr als 10.000. [26]
Altersstruktur und Frauenanteil
17.202 berufstätige Internistinnen und Internisten, gut ein Viertel, waren Ende 2025 60 Jahre oder älter, davon 6.838 über 65 Jahre. [26] Für die kommenden Jahre ist daher mit einem erheblichen Nachbesetzungsbedarf zu rechnen, in Praxen wie in Kliniken. Der Frauenanteil im Gebiet lag bei 42,8 Prozent (27.795 Ärztinnen), unter den Fachärztinnen und Fachärzten für Innere Medizin ohne Spezialisierung bei 48,9 Prozent. [26]
Entwicklungen
- Krankenhausreform: Die Mindestanforderungen der Leistungsgruppen machen Fachärztinnen und Fachärzte der Inneren Medizin für die Leistungsplanung der Kliniken unverzichtbar. [18]
- Hausärztliche Versorgung: Internistinnen und Internisten ohne Schwerpunktbezeichnung stellen neben der Allgemeinmedizin einen Teil der Hausärzteschaft. [16, 26]
- Spezialisierung und Technik: Interventionelle Verfahren in Kardiologie, Gastroenterologie und Pneumologie sowie die ambulante Tumortherapie gewinnen an Bedeutung; die Weiterbildungsinhalte bilden das mit Richtzahlen ab. [5, 6, 8, 10]
Eignung
Für wen eignet sich die Innere Medizin?
Gefragt sind breites medizinisches Interesse, diagnostische Neugier und Belastbarkeit im Dienst.
Interessen
- Physiologie und Pathophysiologie mehrerer Organsysteme
- Diagnostisches Kombinieren aus Anamnese, Befunden und Bildgebung
- Langfristige Begleitung chronisch Kranker oder akute Notfallmedizin
Fähigkeiten im Alltag
- Strukturiertes Arbeiten unter Zeitdruck in Notaufnahme und Diensten
- Manuelles Geschick für Sonographie, Punktionen und Endoskopie
- Klare Kommunikation mit älteren und schwer kranken Menschen und ihren Angehörigen
Realistisch zu erwarten
- Fünf bis sechs Jahre Weiterbildung mit Rotationen und Diensten
- Hohe Patientenzahlen und viel Dokumentation
- Gute Arbeitsmarktchancen und viele Wege nach dem Facharzt
Ob die Innere Medizin passt, zeigt sich oft schon im Praktischen Jahr, in dem ein Ausbildungsabschnitt in der Inneren Medizin vorgeschrieben ist [28], oder in Famulaturen auf internistischen Stationen und in Praxen. Hospitationen in einer Notaufnahme oder einer Schwerpunktabteilung helfen bei der Entscheidung zwischen breitem Facharzt und Spezialisierung.
Anerkennung
Einstieg, Wechsel und Anerkennung
Weiterbildungszeiten aus anderen Gebieten und aus dem Ausland können angerechnet werden; maßgeblich ist die Landesärztekammer.
- Einstieg in die Weiterbildung
- Mit Approbation oder Berufserlaubnis über eine Stelle als Ärztin oder Arzt in Weiterbildung an einer Klinik oder Praxis mit internistischer Weiterbildungsbefugnis. [1]
- Wechsel aus einem anderen Gebiet
- Gleichwertige Weiterbildungszeiten, etwa aus der Anästhesiologie oder Allgemeinmedizin, können nach Entscheidung der Landesärztekammer angerechnet werden. [1]
- Wechsel zwischen internistischen Facharztkompetenzen
- Zeiten in einer internistischen Facharztkompetenz können für andere Facharztkompetenzen des Gebiets zählen: Der Facharzt für Innere Medizin lässt 48 Monate in mindestens zwei Facharztkompetenzen zu, die Spezialisierungen verlangen 24 Monate in anderen Facharztkompetenzen. [2, 8]
- Ausländischer Facharzttitel
- Internistische Facharzttitel aus EU, EWR und Vertragsstaaten erkennt die Landesärztekammer bei automatischer Anerkennung auf Antrag an, sonst nach Gleichwertigkeitsprüfung; bei Titeln aus Drittstaaten wird die Gleichwertigkeit geprüft und bei wesentlichen Unterschieden eine Prüfung verlangt. Voraussetzung ist die Berechtigung zur ärztlichen Berufsausübung in Deutschland. Details beschreibt das Profil Fachärztin / Facharzt. [1]
Häufige Fragen
Häufige Fragen zum Beruf
Kurz beantwortet – ausführlicher in den Abschnitten oben.
Wie lange dauert die Facharztweiterbildung Innere Medizin?
Für den Facharzt für Innere Medizin mindestens 60 Monate, für eine spezialisierte Facharztkompetenz wie Innere Medizin und Kardiologie mindestens 72 Monate. In beiden Fällen sind je 6 Monate Notaufnahme und Intensivmedizin vorgeschrieben. Es handelt sich um Mindestzeiten; in Teilzeit verlängert sich die Weiterbildung entsprechend. [1, 2, 8]
Was ist der Unterschied zwischen Internist und Kardiologe?
Beide sind Fachärztinnen oder Fachärzte im Gebiet Innere Medizin. Der Facharzt für Innere Medizin deckt das gesamte Gebiet ab. Der Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie hat zusätzlich 36 Monate in der Kardiologie absolviert, etwa mit Koronarangiographien und transösophagealer Echokardiographie, und führt eine eigene Facharztbezeichnung. [2, 8]
Kann ich als Internistin oder Internist Hausarzt werden?
Ja. Internistinnen und Internisten ohne Schwerpunktbezeichnung können die Teilnahme an der hausärztlichen Versorgung wählen und gelten dann als Hausärzte. Mit einer spezialisierten Facharztkompetenz nimmt man an der fachärztlichen Versorgung teil. Für die Kassenzulassung gelten zusätzlich die Regeln der Bedarfsplanung. [16, 17]
Was verdient eine Fachärztin oder ein Facharzt für Innere Medizin?
An kommunalen Kliniken liegt das Tabellenentgelt der Facharztgruppe nach dem TV-Ärzte/VKA seit 1. Juni 2026 bei 7.552,19 € bis 9.698,91 € brutto im Monat, zuzüglich Diensten. In der Weiterbildung beginnt es bei 5.722,05 €. Laut Entgeltatlas liegt der Median der Berufsgattung Innere Medizin über 8.050 €. [21, 23]
Welche Spezialisierungen gibt es in der Inneren Medizin?
Die Weiterbildungsordnung kennt neun spezialisierte Facharztkompetenzen: Angiologie, Endokrinologie und Diabetologie, Gastroenterologie, Hämatologie und Onkologie, Infektiologie, Kardiologie, Nephrologie, Pneumologie und Rheumatologie. Hinzu kommen Zusatz-Weiterbildungen wie Intensivmedizin, Notfallmedizin oder Geriatrie. [1]
Muss man für die Innere Medizin auf die Intensivstation?
Ja. Alle internistischen Facharztkompetenzen schreiben 6 Monate Intensivmedizin und 6 Monate Notaufnahme vor. Wer später die Zusatz-Weiterbildung Intensivmedizin anstrebt, kann sich bis zu 6 Monate aus der Facharztweiterbildung anrechnen lassen, wenn dort bereits 12 Monate Intensivmedizin absolviert wurden. [2, 12]
Wie viele Internistinnen und Internisten gibt es?
Laut Ärztestatistik der Bundesärztekammer waren Ende 2025 64.884 Ärztinnen und Ärzte im Gebiet Innere Medizin berufstätig, 2,4 Prozent mehr als im Vorjahr. 36.957 davon führten die Bezeichnung Innere Medizin ohne Spezialisierung. [26]
Stellenangebote
Stellen für Internistinnen und Internisten bei DocJob24.
DocJob24 veröffentlicht ausschließlich Stellen aus dem Gesundheitswesen – bei geprüften Arbeitgebern.
Aktuelle Stellen in der Inneren Medizin – für Fachärztinnen und Fachärzte, Oberärztinnen und Oberärzte sowie Ärztinnen und Ärzte in Weiterbildung – finden Sie in der Berufsgruppe „Ärzte“. Mit einem kostenlosen Bewerberprofil können Arbeitgeber Sie außerdem direkt finden – Name und Kontaktdaten sehen sie erst, wenn Sie sich bewerben.
Verwandte Berufe im Verzeichnis
Quellen
Stand aller Angaben: 22. Oktober 2026. Maßgeblich sind die jeweils geltenden Rechtsvorschriften, Tarifverträge und Regelungen der zuständigen Stellen.
28 Quellen
- (Muster-)Weiterbildungsordnung 2018 (MWBO), in der Fassung vom 03.07.2026, insbesondere Abschnitt A, Abschnitt B Gebiet Innere Medizin und Abschnitt C. Bundesärztekammer, abgerufen 22.10.2026. Zur Quelle
- Fachlich empfohlener Weiterbildungsplan für den/die Facharzt/Fachärztin für Innere Medizin. Bundesärztekammer, Stand 19./20.08.2021, abgerufen 22.10.2026. Zur Quelle
- Fachlich empfohlener Weiterbildungsplan für den/die Facharzt/Fachärztin für Innere Medizin und Angiologie. Bundesärztekammer, Stand 19./20.08.2021, abgerufen 22.10.2026. Zur Quelle
- Fachlich empfohlener Weiterbildungsplan für den/die Facharzt/Fachärztin für Innere Medizin und Endokrinologie und Diabetologie. Bundesärztekammer, Stand 19./20.08.2021, abgerufen 22.10.2026. Zur Quelle
- Fachlich empfohlener Weiterbildungsplan für den/die Facharzt/Fachärztin für Innere Medizin und Gastroenterologie. Bundesärztekammer, Stand 19./20.08.2021, abgerufen 22.10.2026. Zur Quelle
- Fachlich empfohlener Weiterbildungsplan für den/die Facharzt/Fachärztin für Innere Medizin und Hämatologie und Onkologie. Bundesärztekammer, Stand 19./20.08.2021, abgerufen 22.10.2026. Zur Quelle
- Fachlich empfohlener Weiterbildungsplan für den/die Facharzt/Fachärztin für Innere Medizin und Infektiologie. Bundesärztekammer, Stand 24./25.03.2022, abgerufen 22.10.2026. Zur Quelle
- Fachlich empfohlener Weiterbildungsplan für den/die Facharzt/Fachärztin für Innere Medizin und Kardiologie. Bundesärztekammer, Stand 19./20.08.2021, abgerufen 22.10.2026. Zur Quelle
- Fachlich empfohlener Weiterbildungsplan für den/die Facharzt/Fachärztin für Innere Medizin und Nephrologie. Bundesärztekammer, Stand 19./20.08.2021, abgerufen 22.10.2026. Zur Quelle
- Fachlich empfohlener Weiterbildungsplan für den/die Facharzt/Fachärztin für Innere Medizin und Pneumologie. Bundesärztekammer, Stand 19./20.08.2021, abgerufen 22.10.2026. Zur Quelle
- Fachlich empfohlener Weiterbildungsplan für den/die Facharzt/Fachärztin für Innere Medizin und Rheumatologie. Bundesärztekammer, Stand 19./20.08.2021, abgerufen 22.10.2026. Zur Quelle
- Fachlich empfohlener Weiterbildungsplan für die Zusatz-Weiterbildung Intensivmedizin. Bundesärztekammer, Stand 08./09.12.2022, abgerufen 22.10.2026. Zur Quelle
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