Berufsprofil · Pflege
Fachpflege im Operationsdienst (OP-Pflege). Aufgaben, Weiterbildung, Gehalt.
Fachpflegekräfte für den Operationsdienst instrumentieren am OP-Tisch, organisieren den Ablauf im Saal und sorgen für Hygiene und Patientensicherheit rund um den Eingriff. Der Weg führt über eine Pflegeausbildung und eine berufsbegleitende Fachweiterbildung von mindestens zwei Jahren nach DKG-Empfehlung oder Landesrecht.
- Weiterbildung
- 2–5 Jahreberufsbegleitend, DKG-Empfehlung 2023
- Zugang
- Pflegeabschlussplus 6 Monate Erfahrung im OP
- Umfang
- 720 + 1.800 Std.Theorie und Praxis in mehreren OP-Fächern
- Abschluss
- Weiterbildungsprüfung„… für den Operationsdienst (DKG)“
- Tarif
- P 9 TVöD3.992–4.662 € brutto, ab 05/2026
- Mittleres Entgelt
- 5.057 €brutto, Vollzeit, Fachkrankenpflege, Ende 2025
Stand: 22. Oktober 2026 · alle Angaben mit Quellen

Überblick
Der Beruf im Überblick
Fachpflegekräfte für den Operationsdienst sind Pflegefachpersonen, die sich nach ihrer Pflegeausbildung auf die Arbeit im OP spezialisiert haben.
Fachpflegekräfte für den Operationsdienst – im Klinikalltag meist „OP-Pflege“, „OP-Fachpflege“ oder früher „OP-Schwester“ und „OP-Pfleger“ genannt – bereiten Eingriffe vor, instrumentieren am OP-Tisch, arbeiten als Springerin oder Springer im Saal und begleiten Patientinnen und Patienten durch die gesamte operative Phase. Grundlage der Spezialisierung ist eine Pflegeausbildung und eine berufsbegleitende Fachweiterbildung. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) führt sie in ihrer Empfehlung zur pflegerischen Fachweiterbildung unter der Bezeichnung „Pflege im Operationsdienst“; die aktuelle Fassung gilt seit dem 04.07.2023. [1, 2] Einige Länder regeln die Weiterbildung in eigenen Verordnungen; dort können Bezeichnung und Aufbau abweichen. [1]
Nach erfolgreichem Abschluss erhalten die Teilnehmenden eine Urkunde über die Weiterbildungsbezeichnung. Sie richtet sich nach dem Pflegeabschluss, zum Beispiel „Pflegefachfrau für den Operationsdienst (DKG)“, „Fach-Gesundheits- und Krankenpfleger für den Operationsdienst (DKG)“ oder „Fachaltenpflegerin für den Operationsdienst (DKG)“. [6] Der Begriff „perioperative Pflege“ beschreibt das Arbeitsfeld – die Pflege vor, während und nach der Operation – und kommt in den Modulinhalten vor; eine gleichnamige DKG-Fachweiterbildung gibt es nicht. [3]
Typische Einsatzorte
- Zentral-OP und Fach-OPs von Krankenhäusern, etwa Allgemein- und Viszeralchirurgie, Unfallchirurgie und Orthopädie, Gynäkologie, Urologie, Herz-, Gefäß- oder Neurochirurgie
- Ambulante OP-Bereiche von Kliniken, ambulante OP-Zentren und operativ tätige Praxen
- Endoskopie und interventionelle Funktionsbereiche
- Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte (AEMP) als Schnittstelle zum OP
- Notfall- und Schockraumversorgung mit operativer Anbindung
Die praktische Weiterbildung führt durch mehrere operative Fachgebiete und schließt AEMP, Endoskopie und Anästhesie ein. [5]
Abgrenzung zur Operationstechnischen Assistenz
Im OP arbeiten Fachpflegekräfte häufig im selben Team wie Operationstechnische Assistentinnen und Assistenten (OTA). Die Tätigkeiten am OP-Tisch überschneiden sich stark; der Unterschied liegt im Qualifikationsweg und in der rechtlichen Einordnung.
| Merkmal | OP-Fachpflege | OTA |
|---|---|---|
| Grundqualifikation | Pflegeausbildung (Pflegefachfrau/-mann oder nach altem Recht) | eigene dreijährige Ausbildung nach ATA-OTA-G, seit 2022 bundesrechtlich |
| Spezialisierung | berufsbegleitende Fachweiterbildung, mind. 2 Jahre | in der Ausbildung enthalten |
| Berufsrecht | Erlaubnis nach PflBG; Weiterbildungsbezeichnung nach DKG oder Landesrecht | geschützte Berufsbezeichnung nach § 2 ATA-OTA-G |
| Einsatzbreite | OP und, über den Pflegeabschluss, alle Pflegebereiche | OP, Ambulanz, Endoskopie, AEMP |
| TVöD (VKA) | P 9 mit Fachweiterbildung und entsprechender Tätigkeit | P 7, bei besonders schwieriger Tätigkeit P 8 |
Quellen: PflBG [10]; ATA-OTA-G [11]; DKG-Empfehlung [1]; Entgeltordnung VKA [12]
OTA sind nach der DKG-Empfehlung nicht zur Fachweiterbildung zugelassen, weil diese eine Erlaubnis nach Kranken-, Alten- oder Pflegeberufegesetz voraussetzt. [1] Umgekehrt bleibt eine Fachpflegekraft rechtlich Pflegefachperson: Sie kann jederzeit auf eine Station, in die Anästhesie oder in andere Pflegebereiche wechseln.
Was den Beruf ausmacht
Sterilität und Präzision
Instrumente, Implantate und Material müssen vollständig, steril und funktionsfähig bereitstehen. Hygiene und Aufbereitung von Medizinprodukten bilden ein eigenes Fachmodul mit 120 Stunden. [3]
Patientensicherheit
Identitätsprüfung, Lagerung, Zählkontrolle und Sicherheits-Checkliste schützen vor vermeidbaren Schäden. Die Weiterbildung behandelt Zählkontrolle, WHO-Checkliste und Fehlermeldesysteme ausdrücklich. [3]
Kenntnis operativer Verfahren
Wer instrumentiert, muss den Ablauf eines Eingriffs kennen und den nächsten Schritt vorausdenken – konventionell, minimalinvasiv und interventionell. [3]
Interprofessionelles Team
Gearbeitet wird in enger Abstimmung mit Operateurinnen und Operateuren, Anästhesie, OTA, ATA, AEMP und OP-Koordination. [3]
Aufgaben
Aufgaben und Arbeitsalltag
Der Alltag wechselt zwischen steriler Arbeit am OP-Tisch, Organisation im Saal und der Betreuung von Patientinnen und Patienten vor und nach dem Eingriff.
Instrumentieren
- Instrumententische und Sets nach OP-Plan vorbereiten und auf Vollständigkeit prüfen
- Steriles Arbeitsfeld herstellen und während des Eingriffs sichern
- Instrumente, Nahtmaterial, Implantate und Verbrauchsmaterial vorausschauend anreichen
- Zählkontrollen von Tüchern, Kompressen, Nadeln und Instrumenten gemeinsam mit dem Team
- Präparate sichern, Instrumente zur Aufbereitung übergeben
Saalassistenz (Springer)
- Saal, Geräte und Medizinprodukte vorbereiten und Funktion prüfen
- Unsteril zureichen, Material und Implantate bereitstellen
- Patientinnen und Patienten übernehmen, Identität und Eingriff abgleichen
- Lagerung gemeinsam mit Operateur und Anästhesie, Dekubitus- und Nervenschäden vorbeugen
- Neutralelektrode, Blutsperre, Absaugung, Bildgebung und Videotechnik bedienen
- Intraoperative Pflegedokumentation, Implantat- und Chargendokumentation
Inhalte der Moduleinheiten „Im Aufgabenbereich der Saalassistenz pflegerisch handeln“ und „Im Aufgabenbereich des Instrumentierenden pflegerisch handeln“ (je 46 Stunden) sowie der operativen Fachmodule [3]
Lagerung, Hygiene und Medizinprodukte
Die Lagerung richtet sich nach Eingriff und Zugangsweg; die Weiterbildung behandelt Lagerungstechniken in der offenen Chirurgie, die Prinzipien der Lagerung bei minimalinvasiven Eingriffen und spezielle Lagerungen in der Endoskopie. [3] Hygiene ist im OP kein Nebenthema: Krankenhausleitungen und Einrichtungen für ambulantes Operieren müssen nach § 23 Infektionsschutzgesetz die nach dem Stand der medizinischen Wissenschaft erforderlichen Maßnahmen zur Verhütung nosokomialer Infektionen treffen; die Einhaltung wird vermutet, wenn die Empfehlungen der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) beachtet werden. [20] Entsprechend umfassen die Fachmodule rechtliche Grundlagen der Hygiene (24 Stunden), Hygieneanforderungen im OP (40 Stunden) und die Aufbereitung von Medizinprodukten (56 Stunden). [3]
Patientensicherheit und Dokumentation
Die chirurgische Sicherheits-Checkliste der Weltgesundheitsorganisation gliedert den Ablauf in drei Prüfpunkte: vor der Narkoseeinleitung, vor dem Hautschnitt (Team-Time-out) und vor dem Verlassen des Operationssaals. [22] Die Fachweiterbildung behandelt die WHO-Checkliste und Fehlermeldesysteme (CIRS) im Zusammenhang mit der Dokumentation; Zählkontrolle und Patientensicherheit sind Teil der Moduleinheit zum Instrumentieren. [3] Hinzu kommen die rechtlichen Vorgaben der Strahlenschutzverordnung für Eingriffe mit intraoperativer Bildgebung, für die das Curriculum 24 Stunden vorsieht. [3]
Arbeitszeit, Bereitschaftsdienst und Rufbereitschaft
Das geplante OP-Programm läuft überwiegend werktags am Tag. Notfalleingriffe fallen dagegen rund um die Uhr an; Krankenhäuser decken Nächte, Wochenenden und Feiertage je nach Größe mit Schichtdienst, Bereitschaftsdienst im Haus oder Rufbereitschaft ab. Beim Bereitschaftsdienst halten sich Beschäftigte in der Klinik auf, bei der Rufbereitschaft sind sie außerhalb erreichbar und kommen bei Bedarf in den OP. Umfang, Bewertung und Vergütung regeln Tarif- oder Arbeitsvertrag.
Das Arbeitszeitgesetz sieht für Krankenhäuser Sonderregeln vor: Wird die elfstündige Ruhezeit durch Einsätze während der Rufbereitschaft unterbrochen, die nicht mehr als die Hälfte der Ruhezeit betragen, darf der Ausgleich zu anderen Zeiten erfolgen. [18] Fällt regelmäßig und in erheblichem Umfang Bereitschaftsdienst an, kann ein Tarifvertrag die tägliche Arbeitszeit über zehn Stunden hinaus verlängern; eine Verlängerung ohne Zeitausgleich setzt die schriftliche Einwilligung der Beschäftigten voraus, die mit einer Frist von sechs Monaten widerrufen werden kann. [19] Wer eine Stelle prüft, sollte deshalb nach Dienstmodell, Häufigkeit der Dienste und Freizeitausgleich fragen.
Belastungen
Lange Eingriffe bedeuten stundenlanges Stehen in Schutzkleidung bei hoher Konzentration. Hinzu kommen Heben und Lagern, Strahlung bei Durchleuchtung, chirurgische Rauchgase und die Anspannung bei Notfällen und Komplikationen.
Unterschiede nach Einsatzbereich
- Zentral-OP
- Breites Fächerspektrum, große und lange Eingriffe, Notfallversorgung und Dienste außerhalb der Kernzeit.
- Ambulantes Operieren
- Kürzere, standardisierte Eingriffe mit hohem Patientendurchlauf, mehr Kontakt vor und nach dem Eingriff, meist ohne Nachtdienst. Welche Leistungen Krankenhäuser ambulant erbringen können, legen GKV-Spitzenverband, DKG und Kassenärztliche Bundesvereinigung in einem Katalog fest, der mindestens alle zwei Jahre anzupassen ist (§ 115b SGB V). [21] Auch Einrichtungen für ambulantes Operieren unterliegen den Hygienepflichten des § 23 IfSG. [20]
- Endoskopie
- Assistenz bei diagnostischen und therapeutischen Endoskopien, Aufbereitung flexibler Endoskope, Überwachung bei Sedierung; dafür gibt es eine eigene Fachweiterbildung (siehe unten).
Was Fachpflegekräfte im OP dürfen – und was nicht
Die Fachweiterbildung ist keine eigene Berufserlaubnis und erweitert die rechtlichen Befugnisse nicht automatisch. Maßgeblich bleiben das Pflegeberufegesetz und die ärztliche Delegation: Indikation, Operationsdurchführung und ärztliche Assistenz im engeren Sinn liegen bei Ärztinnen und Ärzten. Vorbehalten sind Pflegefachpersonen die Erhebung des Pflegebedarfs sowie Organisation, Gestaltung und Steuerung des Pflegeprozesses. [10] Welche Assistenzaufgaben – etwa Halten von Haken oder Kameraführung – im Einzelfall übertragen werden, regeln Klinik, Abteilung und Dienstanweisungen.
Fachweiterbildung
Fachweiterbildung: Zugang, Aufbau, Prüfung
Die Fachweiterbildung „Pflege im Operationsdienst“ dauert berufsbegleitend mindestens zwei Jahre und umfasst 720 Stunden Theorie und 1.800 Stunden Praxis.
- Grundlage
- DKG-Empfehlung zur pflegerischen Fachweiterbildung vom 03./04.07.2023, Fachgebiet „Pflege im Operationsdienst“, oder landesrechtliche Weiterbildungsregelung [1]
- Dauer
- berufsbegleitend mindestens zwei, höchstens fünf Jahre [1]
- Umfang
- mindestens 720 Stunden Theorie und mindestens 1.800 Stunden praktische Weiterbildung [1]
Zugangsvoraussetzungen
Zugelassen wird nach § 4 der DKG-Empfehlung, wer eine Erlaubnis nach dem Krankenpflegegesetz, dem Altenpflegegesetz oder dem Pflegeberufegesetz besitzt und nach Erteilung der Erlaubnis mindestens sechs Monate in Vollzeit im Fachgebiet gearbeitet hat; bei Teilzeit verlängert sich die Zeit entsprechend. [1] Zugangsberufe sind damit Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner, Gesundheits- und (Kinder-)Krankenpflegende sowie Altenpflegende – für alle sieht die Urkunde eine eigene Bezeichnung vor. [6] Eine Sonderregel für OTA oder Medizinische Fachangestellte enthält die Empfehlung nicht. [1] In der Praxis wählen Kliniken die Teilnehmenden meist aus dem eigenen OP-Personal aus und tragen Kosten und Freistellung, häufig mit einer Bindungsvereinbarung.
Theorie: Basismodul und sechs Fachmodule
Wie alle DKG-Fachweiterbildungen beginnt die OP-Weiterbildung mit dem gemeinsamen Basismodul „Entwicklungen begründet initiieren und gestalten“ (80 Stunden). Die übrigen 640 Stunden verteilen sich auf sechs Fachmodule: [4]
| Modul | Inhalt | Stunden |
|---|---|---|
| F OP M I | Rechtliche Rahmenbedingungen in der OP-Pflege berücksichtigen und anwenden (u. a. Hygienerecht, Dokumentation, Strahlenschutz) | 112 |
| F OP M II | Hygienische Anforderungen umsetzen (u. a. Aufbereitung von Medizinprodukten) | 120 |
| F OP M III | Professionell im OP handeln (Saalassistenz, Instrumentieren, Kommunikation) | 120 |
| F OP M IV | Komplexe Abläufe im interprofessionellen Team unterstützen und gestalten (u. a. perioperative Prozesse, Anästhesie, Endoskopie) | 120 |
| F OP M V | Operative Verfahren von Viszeral- und Thoraxchirurgie, Gefäß- und Uro-Genitalsystem verstehen | 88 |
| F OP M VI | Operative Verfahren von Extremitäten, Skelettsystem, Kopf und Hals verstehen | 80 |
Summe der Fachmodule 640 Stunden, mit Basismodul 720 Stunden. Quellen: DKG, Anlage VIII [3]; Gegenüberstellung Theorie, Fassung ab 04.07.2023 [4]
Die operativen Module unterscheiden jeweils konventionelle, minimalinvasive und – in der Gefäß- und Thoraxchirurgie – interventionell-radiologische Verfahren. [3] Bis zu 25 Prozent der Theorie dürfen als selbstgesteuertes Lernen stattfinden. [1]
Praxis: Einsätze in mehreren Fachgebieten
| Einsatzbereich | Art | Stunden |
|---|---|---|
| Allgemein- und Viszeralchirurgie | Pflicht | 320 |
| Traumatologie und/oder Orthopädie | Pflicht | 320 |
| Gynäkologie und/oder Urologie | Pflicht | 300 |
| AEMP, Endoskopie, Anästhesie | Pflicht | 260 |
| Mindestens zwei weitere operative Disziplinen, je mind. 200 Std. | Wahlpflicht | 600 |
Wahlpflicht zum Beispiel Neurochirurgie, HNO, Augenheilkunde, Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie, Gefäß-, Herz- und Thoraxchirurgie, plastische, Hand- oder Kinderchirurgie. Quelle: DKG, Einsatzbereiche und Zeiten [5]
Mindestens zehn Prozent der praktischen Weiterbildung finden unter geplanter und dokumentierter Praxisanleitung statt; eine Praxisanleiterin oder ein Praxisanleiter betreut in der Regel höchstens zehn Teilnehmende. [1] Fehlende Fachgebiete werden in Kooperationskliniken absolviert; die DKG stellt dafür Muster-Kooperationsvereinbarungen bereit. [2]
Prüfungen
- Modulprüfungen
Jedes Modul schließt mit einer Prüfung der Weiterbildungsstätte ab. [1]
- Praktische Leistungsnachweise
Drei benotete Nachweise in unterschiedlichen Pflichteinsatzbereichen, am Patienten und ausdrücklich nicht als Simulation. [1]
- Praktische Abschlussprüfung
Pflege in einer komplexen Situation im Fachbereich, abgenommen von zwei Fachprüferinnen oder Fachprüfern. [1]
- Mündliche Abschlussprüfung
Im letzten Weiterbildungsmonat über Basis- und Fachmodule, in der Regel höchstens 30 Minuten je Teilnehmerin oder Teilnehmer. [1]
DKG-Empfehlung oder Landesrecht
Die DKG-Empfehlung ist eine Empfehlung der Krankenhausträger, kein Gesetz. Wo ein Land eine eigene Weiterbildungsverordnung erlassen hat, gilt diese; in Bayern übernimmt die Bayerische Krankenhausgesellschaft die Rolle der DKG. [1, 6] Landesrechtliche Abschlüsse erkennt die DKG an, wenn die Gleichwertigkeit von Basismodul, Fachmodulen und praktischer Weiterbildung nachgewiesen ist; für den Vergleich stellt sie Gegenüberstellungen von Theorie und Praxis bereit. [1, 2] Welche Regelung gilt, hängt vom Sitz der Weiterbildungsstätte ab.
Aktuelle Fassung seit Juli 2023
Die DKG-Empfehlung gilt in der Fassung vom 03./04.07.2023 und hat die Fassung vom 14./15.03.2022 abgelöst. Die Modulübersicht und die Einsatzzeiten stellt die DKG weiterhin in der Fassung ab 01.05.2022 bereit; die Gegenüberstellung der Theorie für 2023 nennt dieselben Module und Stunden. [1, 2, 4] Für Weiterbildungen, die nach älteren Fassungen begonnen wurden, gelten die Übergangsregelungen.
Variante
Fachweiterbildung Pflege in der Endoskopie
Für die Endoskopie gibt es eine eigene DKG-Fachweiterbildung mit gleichem Rahmen, aber anderen Modulen und Einsätzen.
Endoskopische Eingriffe sind im OP-Curriculum mit einer Moduleinheit von 16 Stunden vertreten. [3] Wer dauerhaft in einer Endoskopieabteilung arbeitet, kann stattdessen die eigenständige Fachweiterbildung „Pflege in der Endoskopie“ absolvieren. Sie ist ebenfalls in § 1 der DKG-Empfehlung aufgeführt und folgt denselben Rahmenregeln: berufsbegleitend zwei bis fünf Jahre, 720 Stunden Theorie, 1.800 Stunden Praxis, Zugang mit Pflegeabschluss und sechs Monaten Erfahrung im Fachgebiet. [1] Die Bezeichnung lautet etwa „Pflegefachfrau für Endoskopie (DKG)“ oder „Fach-Gesundheits- und Krankenpfleger für Endoskopie (DKG)“. [9]
| Modul | Inhalt | Stunden |
|---|---|---|
| F EN M I | Prozesse in der Endoskopie gestalten, durchführen und steuern (u. a. Sedierung und Überwachung) | 72 |
| F EN M II | Sicheres Arbeiten in der Endoskopie (u. a. Hygiene, Aufbereitung starrer und flexibler Endoskope) | 120 |
| F EN M III | Endoskopische Eingriffe in der Gastroenterologie | 92 |
| F EN M IV | Endoskopische Eingriffe in Pneumologie und Urologie | 64 |
| F EN M V | Professionelles pflegerisches Handeln und Prozessqualität | 96 |
| F EN M VI | Patientinnen und Patienten versorgen, vulnerable Gruppen berücksichtigen | 100 |
| F EN M VII | Selbst- und Teampflege entwickeln und umsetzen | 96 |
Summe 640 Stunden zuzüglich Basismodul. Quelle: DKG, Anlage III [7]
Der Schwerpunkt der Praxis liegt mit mindestens 800 Stunden in der endoskopischen Gastroenterologie, Pneumologie oder Urologie. Pflicht sind außerdem Einsätze in Anästhesie (120 Stunden), minimalinvasiver Chirurgie (80 Stunden), einer Schnittstellenabteilung der Pflege (80 Stunden) und der AEMP (40 Stunden); 380 Stunden sind Wahlpflicht in endoskopischen Bereichen. [8] Inhaltlich unterscheidet sich die Endoskopie vom OP vor allem durch die Überwachung sedierter Patientinnen und Patienten und die Aufbereitung flexibler Endoskope. [7] Tariflich gilt für beide Fachweiterbildungen dieselbe Systematik (siehe Gehalt).
Gehalt
Gehalt und Verdienstmöglichkeiten
Mit abgeschlossener Fachweiterbildung und entsprechender Tätigkeit sieht der TVöD die Entgeltgruppe P 9 vor – zwei Gruppen über dem Einstieg von Pflegefachkräften und OTA.
Quellen: Entgeltordnung VKA [12]; P-Tabelle TVöD (VKA) [13]; Entgeltatlas [14]
Gehalt berechnen: Fachpflege OP nach Tarif, Bundesland und Arbeitszeit
Eingruppierung im TVöD
In kommunalen Krankenhäusern regelt die Entgeltordnung zum TVöD (VKA) die Eingruppierung. Pflegefachpersonen mit abgeschlossener Fachweiterbildung und entsprechender Tätigkeit sind in der Entgeltgruppe P 9 (Fallgruppe 1) eingruppiert. Als Fachweiterbildung gilt nach Protokollerklärung Nr. 6 eine Weiterbildung nach § 1 der DKG-Empfehlung vom 29.09.2015 oder eine gleichwertige Weiterbildung. [12] Der Operationsdienst und die Endoskopie zählen in der aktuellen Empfehlung zu den Fachgebieten nach § 1. [1] Entscheidend sind Abschluss und Einsatz: Wer nach der Weiterbildung auf eine Station ohne Bezug zum Fachgebiet wechselt, erfüllt das Merkmal „entsprechende Tätigkeit“ in der Regel nicht.
Pflegefachkräfte ohne Fachweiterbildung im OP sind grundsätzlich in P 7 eingruppiert. Die Entgeltordnung nennt jedoch Tätigkeiten in Spezialbereichen, für die eine DKG-Fachweiterbildung vorgesehen ist, als Beispiel für besonders schwierige Tätigkeiten; hebt sich die Tätigkeit dadurch erheblich heraus, kommt P 8 in Betracht. OTA sind in P 7 (Fallgruppe 2) und bei besonders schwieriger Tätigkeit in P 8 eingruppiert; eine Fallgruppe in P 9 ist für sie nicht vorgesehen. [12]
| Entgeltgruppe | Stufe 2 | Stufe 6 |
|---|---|---|
| P 7 (Pflegefachkraft, OTA) | 3.510,30 € | 4.305,40 € |
| P 8 (besonders schwierige Tätigkeit) | 3.701,21 € | 4.488,98 € |
| P 9 (mit Fachweiterbildung) | 3.992,39 € | 4.662,42 € |
Stufe 1 ist in P 7 bis P 9 nicht besetzt. Quellen: Haufe, P-Tabelle TVöD (VKA) [13]; Eingruppierungsmerkmale [12]
Dienste und Zuschläge
Zum Tabellenentgelt kommen Zeitzuschläge für Nacht-, Sonn- und Feiertagsarbeit, die Vergütung von Bereitschaftsdiensten und Rufbereitschaften sowie die Jahressonderzahlung. Ihre Höhe hängt vom Dienstmodell und vom anwendbaren Tarifvertrag ab; im OP mit Rufbereitschaft kann der Anteil dieser Bestandteile spürbar sein. Eine Intensivzulage wie auf Intensivstationen gibt es für den OP-Dienst nicht. [12]
Was die Statistik zeigt
Die Bundesagentur für Arbeit ordnet Fachkrankenpflegekräfte – im Schlüsselverzeichnis etwa die Benennung „Fachkrankenschwester/-pfleger“ – der Berufsgattung 81313 zu, der Fachkrankenpflege auf Spezialistenniveau. [15] Sie umfasst alle Fachkrankenpflege-Spezialisierungen, also neben dem OP-Dienst etwa auch Intensiv- und Anästhesiepflege. Der Median des Bruttomonatsentgelts lag dort zum 31.12.2025 bei 5.057 €; ein Viertel verdiente weniger als 4.379 €, ein Viertel mehr als 5.760 €. Grundlage sind 29.497 Vollzeitbeschäftigte ohne Auszubildende. Zum Vergleich: In der Gesundheits- und Krankenpflege auf Fachkraftniveau (81302) lag der Median bei 4.587 €, in der Operations- und medizintechnischen Assistenz (81332), zu der OTA gehören, bei 4.890 €. [14] Über alle Berufe betrug er 4.217 €. [16]
Tarif und Statistik unterscheiden sich
Die Tariftabelle zeigt Monatswerte ohne Zuschläge und Sonderzahlung. Der Entgeltatlas erfasst alle sozialversicherungspflichtig Vollzeitbeschäftigten bundesweit, rechnet Sonderzahlungen anteilig ein und schließt Beschäftigte mit Leitungsfunktionen ein. Beide Werte sind daher nicht direkt vergleichbar.
Was das Gehalt beeinflusst
- Tarif und Träger: TVöD, TV-L an Universitätskliniken, kirchliche Arbeitsvertragsrichtlinien oder Haustarife privater Klinikketten
- Abschluss und Einsatz: P 9 setzt Fachweiterbildung und entsprechende Tätigkeit voraus [12]
- Dienstmodell: Umfang von Bereitschaftsdienst, Rufbereitschaft und Nachtarbeit
- Berufserfahrung: Stufenaufstieg innerhalb der Entgeltgruppe
- Funktion: Praxisanleitung, Saal- oder Fachbereichsverantwortung, OP-Leitung
Karriere
Weiterentwicklung und Karriere
Praxisanleitung, Leitungsfunktionen im OP und weitere Fachweiterbildungen sind typische nächste Schritte.
Praxisanleitung
Wer Teilnehmende der OP-Fachweiterbildung anleiten will, braucht nach der DKG-Empfehlung die abgeschlossene Fachweiterbildung und eine Weiterbildung zur Praxisanleitung mit mindestens 300 Stunden; für Qualifikationen mit 200 Stunden gilt Bestandsschutz. [1] Im OP leiten Fachpflegekräfte zudem Auszubildende der Pflege sowie OTA-Auszubildende im Praxiseinsatz an. Tariflich ist die Praxisanleitung mit berufspädagogischer Zusatzqualifikation in P 8 (Fallgruppe 2) abgebildet, also unterhalb der Entgeltgruppe P 9 für Fachpflegekräfte. [12]
OP-Leitung und OP-Management
Mit Berufserfahrung übernehmen Fachpflegekräfte Verantwortung als Saal- oder Fachbereichsverantwortliche, stellvertretende Leitung oder Leitung des OP-Funktionsdienstes. Die Entgeltordnung bildet Leitungsfunktionen in der Pflege in den Entgeltgruppen P 10 bis P 16 ab, gestaffelt nach Gruppen-, Stations-, Bereichs- und Abteilungsleitung; eine eigene Fallgruppe für die OP-Leitung enthält sie nicht. [12] Für das OP-Management – Planung der Saalbelegung, Steuerung von Abläufen und Ressourcen – setzen Kliniken häufig eigene Koordinatorinnen und Koordinatoren ein. Weiterbildungen und Studiengänge zu Leitung und OP-Management sind nicht bundeseinheitlich geregelt; prüfen Sie Umfang, Anbieter und Anerkennung durch den Arbeitgeber vor der Anmeldung.
Weitere Spezialisierungen
| Qualifikation | Schwerpunkt | Umfang |
|---|---|---|
| Praxisanleitung | Anleitung in Ausbildung und Fachweiterbildung | mind. 300 Std. |
| Pflege in der Endoskopie (DKG) | Endoskopieabteilung, Sedierung, Endoskopaufbereitung | 720 + 1.800 Std. |
| Intensiv- und Anästhesiepflege (DKG) | Intensivstation, Anästhesie, Aufwachraum | 720 + 1.800 Std. |
| Hygienefachkraft | Krankenhaushygiene, Surveillance, Beratung | Fachweiterbildung |
Quellen: DKG-Empfehlung [1]; Entgeltordnung VKA [12]
Die Hygiene gehört im OP zum Kerngeschäft; die Fachweiterbildung zur Hygienefachkraft ist in der Entgeltordnung eigens in P 9 (Fallgruppe 2) genannt. [12] Wer in die Endoskopie oder die Intensiv- und Anästhesiepflege wechseln möchte, absolviert die jeweilige Fachweiterbildung mit eigenen Fachmodulen; das gemeinsame Basismodul ist in allen DKG-Fachweiterbildungen gleich. [1, 4]
Lehre und Studium
Für die Leitung einer DKG-anerkannten Weiterbildungsstätte setzt die Empfehlung unter anderem einen Masterabschluss und eine Fachweiterbildung voraus. [1] Studiengänge in Pflegepädagogik, Pflegemanagement oder Pflegewissenschaft bauen auf der Fachweiterbildung auf. Einen Wechsel in ärztlich delegierte Tätigkeiten, etwa die Assistenz am OP-Tisch, bietet das Studium zum Physician Assistant.
Arbeitsmarkt
Arbeitsmarkt und Jobchancen
OP-Pflegekräfte werden in Krankenhäusern und ambulanten OP-Zentren bundesweit gesucht; mit der Fachweiterbildung sind sie flexibel einsetzbar.
Quellen: Entgeltatlas [14]; Fachkräfteengpassanalyse 2025 der BA [17]; DKG [5]
Nachfrage
In der Fachkräfteengpassanalyse 2025 der Bundesagentur für Arbeit erreichen die Pflegeberufe auf Fachkraftebene durchschnittlich 2,7 von 3 Punkten; die BA beschreibt einen seit Jahren flächendeckenden Fachkräftemangel in der Pflege. [17] Einen eigenen Wert für die OP-Fachpflege nennt der Bericht nicht. In Stellenausschreibungen für den OP-Funktionsdienst werden Fachpflegekräfte und OTA häufig gemeinsam angesprochen.
Wo OP-Fachpflegekräfte arbeiten
Arbeitgeber sind vor allem Krankenhäuser aller Versorgungsstufen mit Zentral- und Fach-OPs, Universitätskliniken mit hochspezialisierten Fächern, ambulante OP-Zentren, operativ tätige Facharztpraxen und Tageskliniken sowie Personaldienstleister.
Entwicklungen
- Ambulantisierung: Der Katalog ambulant durchführbarer Operationen nach § 115b SGB V ist mindestens alle zwei Jahre an den Stand der medizinischen Erkenntnisse anzupassen; damit verlagern sich Eingriffe aus der stationären Versorgung. [21]
- Konkurrenz und Ergänzung durch OTA: Seit 2022 werden OTA bundeseinheitlich ausgebildet; OP-Teams bestehen zunehmend aus Fachpflege und OTA. [11]
Eignung
Für wen eignet sich die Fachweiterbildung?
Die Spezialisierung passt zu Pflegefachpersonen, die Präzision, Technik und Teamarbeit unter Zeitdruck schätzen.
Interessen
- Anatomie und operative Verfahren
- Instrumente, Implantate und Medizintechnik
- Hygiene und strukturierte Abläufe
Fähigkeiten im Alltag
- Konzentration über lange Eingriffe
- Vorausschauendes Arbeiten und Fingerfertigkeit
- Klare Kommunikation im Team, auch in Notfällen
- Körperliche Belastbarkeit
Realistisch zu erwarten
- Zwei Jahre oder mehr berufsbegleitende Weiterbildung
- Bereitschafts- oder Rufdienste in Kliniken
- Kürzere Patientenkontakte als auf Station, dafür hohe Verantwortung für Sicherheit
Wer noch vor der Berufswahl steht und sicher weiß, dass er ausschließlich im OP arbeiten möchte, sollte die Ausbildung zur OTA mit der Pflegeausbildung und späterer Fachweiterbildung vergleichen. Der Pflegeweg dauert länger, hält aber den Wechsel in andere Pflegebereiche offen. [10, 11] Pflegefachpersonen, die den OP kennenlernen möchten, sammeln zunächst die sechs Monate Berufserfahrung im Fachgebiet und erfragen die Weiterbildungsplätze ihrer Klinik. [1]
Zugang
Zugang, Anerkennung und beruflicher Wechsel
Der Weg in die OP-Fachpflege führt immer über einen Pflegeabschluss.
- Einstieg über die Pflegeausbildung
- Die Ausbildung zur Pflegefachfrau oder zum Pflegefachmann dauert in Vollzeit drei Jahre; Zugang hat, wer einen mittleren Schulabschluss oder einen Hauptschulabschluss zusammen mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung oder einer Pflegehelfer- bzw. Assistenzausbildung nachweist. [10] Danach folgen sechs Monate Berufserfahrung im OP und die Fachweiterbildung. [1]
- Wechsel aus der OTA
- OTA sind in der DKG-Empfehlung nicht als Zugangsberuf vorgesehen; der Weg zur Fachpflege führt über eine Pflegeausbildung. [1]
- Wechsel aus der Anästhesie- oder Stationspflege
- Pflegefachpersonen können in den OP wechseln und die Fachweiterbildung nach sechs Monaten Tätigkeit im Fachgebiet beginnen. [1]
Häufige Fragen
Häufige Fragen zum Beruf
Kurz beantwortet – ausführlicher in den Abschnitten oben.
Wie lange dauert die Fachweiterbildung für den Operationsdienst?
Welche Voraussetzungen brauche ich?
Sie benötigen eine Erlaubnis als Pflegefachfrau oder Pflegefachmann, Gesundheits- und (Kinder-)Krankenpflegende oder Altenpflegende und mindestens sechs Monate Berufserfahrung in Vollzeit im Fachgebiet. [1] Die Plätze vergeben meist die Kliniken selbst.
Was ist der Unterschied zwischen OP-Fachpflege und OTA?
OTA lernen den OP-Dienst in einer eigenen dreijährigen Ausbildung nach dem ATA-OTA-Gesetz. OP-Fachpflegekräfte sind Pflegefachpersonen mit anschließender Fachweiterbildung und können auch in anderen Pflegebereichen arbeiten. [11, 1] Im TVöD sind OTA in P 7 oder P 8 eingruppiert, Fachpflegekräfte mit entsprechender Tätigkeit in P 9. [12]
Wie viel verdient eine OP-Fachpflegekraft?
Muss ich im OP Bereitschaftsdienst oder Rufbereitschaft leisten?
In Krankenhäusern mit Notfallversorgung in der Regel ja; das Modell regeln Tarif- oder Arbeitsvertrag. Das Arbeitszeitgesetz enthält für Krankenhäuser Sonderregeln zur Ruhezeit bei Rufbereitschaft und zur Verlängerung der Arbeitszeit bei Bereitschaftsdienst. [18, 19] Ambulante OP-Zentren arbeiten meist ohne Nachtdienst.
Gibt es eine eigene Weiterbildung für die Endoskopie?
Welche Bezeichnung darf ich nach der Weiterbildung führen?
Nach DKG-Empfehlung zum Beispiel „Pflegefachfrau für den Operationsdienst (DKG)“ oder „Fach-Gesundheits- und Krankenpfleger für den Operationsdienst (DKG)“. [6] In Ländern mit eigener Verordnung gilt die landesrechtliche Bezeichnung.
Stellenangebote
Stellen für OP-Fachpflege bei DocJob24.
DocJob24 veröffentlicht ausschließlich Stellen aus dem Gesundheitswesen – bei geprüften Arbeitgebern.
Aktuelle Stellen für Fachpflegekräfte im Operationsdienst finden Sie in der Berufsgruppe „Pflege“. Mit einem kostenlosen Bewerberprofil können Arbeitgeber Sie außerdem direkt finden – Name und Kontaktdaten sehen sie erst, wenn Sie sich bewerben.
Verwandte Berufe im Verzeichnis
Quellen
Stand aller Angaben: 22. Oktober 2026. Maßgeblich sind die jeweils geltenden Rechtsvorschriften, Tarifverträge und Regelungen der zuständigen Stellen.
23 Quellen
- DKG-Empfehlung zur pflegerischen Fachweiterbildung, Präsidiumsbeschluss vom 03./04.07.2023 (in Kraft seit 04.07.2023); insbesondere §§ 1, 4, 8, 10, 12, 15 und 24. Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG), abgerufen 22.10.2026. Zur Quelle
- Themenseite Pflege im Operationsdienst (Downloads gültig ab 04.07.2023 und ab 01.05.2022). Deutsche Krankenhausgesellschaft, abgerufen 22.10.2026. Zur Quelle
- Anlage VIII: Fachweiterbildung Pflege im Operationsdienst – Fachmodule F OP M I bis VI mit Moduleinheiten (Modulübersicht). Deutsche Krankenhausgesellschaft, Fassung ab 01.05.2022, abgerufen 22.10.2026. Zur Quelle
- Gegenüberstellung Theorie: Fachweiterbildung Pflege im Operationsdienst nach DKG-Empfehlung vom 03./04.07.2023 und landesrechtlicher Regelung (Basismodul und Fachmodule mit Stunden). Deutsche Krankenhausgesellschaft, Fassung ab 04.07.2023, abgerufen 22.10.2026. Zur Quelle
- Einsatzbereiche und Zeiten der Fachweiterbildung „Pflege im Operationsdienst“. Deutsche Krankenhausgesellschaft, Fassung ab 01.05.2022, abgerufen 22.10.2026. Zur Quelle
- Muster: Urkunde über die Erlaubnis zum Führen der Weiterbildungsbezeichnung „… für den Operationsdienst (DKG)“. Deutsche Krankenhausgesellschaft, Fassung ab 04.07.2023, abgerufen 22.10.2026. Zur Quelle
- Anlage III: Fachweiterbildung Pflege in der Endoskopie – Fachmodule F EN M I bis VII (Modulübersicht). Deutsche Krankenhausgesellschaft, Fassung ab 01.05.2022, abgerufen 22.10.2026. Zur Quelle
- Einsatzbereiche und Zeiten der Fachweiterbildung „Pflege in der Endoskopie“. Deutsche Krankenhausgesellschaft, Fassung ab 01.05.2022, abgerufen 22.10.2026. Zur Quelle
- Muster: Urkunde über die Erlaubnis zum Führen der Weiterbildungsbezeichnung „… für Endoskopie (DKG)“. Deutsche Krankenhausgesellschaft, Fassung ab 04.07.2023, abgerufen 22.10.2026. Zur Quelle
- Gesetz über die Pflegeberufe (Pflegeberufegesetz – PflBG) vom 17.07.2017, zuletzt geändert durch Art. 5 G v. 22.12.2025 (BGBl. 2025 I Nr. 371); insbesondere §§ 1, 4, 6 und 11. Bundesamt für Justiz, gesetze-im-internet.de, abgerufen 22.10.2026. Zur Quelle
- Gesetz über den Beruf der Anästhesietechnischen Assistentin und des Anästhesietechnischen Assistenten und über den Beruf der Operationstechnischen Assistentin und des Operationstechnischen Assistenten (ATA-OTA-G) vom 14.12.2019, zuletzt geändert durch Art. 3 G v. 22.07.2026; insbesondere §§ 2, 8 und 10. Bundesamt für Justiz, gesetze-im-internet.de, abgerufen 22.10.2026. Zur Quelle
- TVöD – Anlage 1 Entgeltordnung (VKA), Teil B Abschnitt XI Nr. 1 (Beschäftigte in der Pflege): Entgeltgruppen P 7 bis P 9 mit Protokollerklärungen Nr. 4 und 6. Lesefassung, veröffentlicht vom dbb beamtenbund und tarifunion, 2025, abgerufen 22.10.2026. Zur Quelle
- Entgelttabelle Pflegedienst (P-Tabelle, TVöD VKA) ab 01.04.2025 und ab 01.05.2026. Haufe Online-Redaktion, öffentlicher Dienst (ergänzende Quelle), abgerufen 22.10.2026. Zur Quelle
- Entgeltatlas. Bundesagentur für Arbeit, Stichtag 31.12.2025, abgerufen 22.10.2026. Zur Quelle
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- Blickpunkt Arbeitsmarkt – Analyse zur Entgeltstatistik 2025. Statistik der Bundesagentur für Arbeit, Oktober 2026, abgerufen 22.10.2026. Zur Quelle
- Fachkräfteengpassanalyse 2025 (Berichte: Blickpunkt Arbeitsmarkt). Bundesagentur für Arbeit, Statistik/Arbeitsmarktberichterstattung, Mai 2026, abgerufen 22.10.2026. Zur Quelle
- Arbeitszeitgesetz (ArbZG), § 5 Ruhezeit. Bundesamt für Justiz, gesetze-im-internet.de, abgerufen 22.10.2026. Zur Quelle
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- Implementation manual WHO surgical safety checklist 2009. World Health Organization (WHO), 02.04.2009, abgerufen 22.10.2026. Zur Quelle
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